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		<title>KölnSPD: Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles aus der KölnSPD</description>
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			<title>KölnSPD: Aktuelles</title>
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			<description>Aktuelles aus der KölnSPD</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 06 Jul 2010 15:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stadtstraße statt Autobahn</title>
			<link>http://www.koelnspd.de/startseite/datum////stadtstrasse-statt-autobahn/</link>
			<description>Ratsantrag zur Neuplanung des Niehler Gürtels – Ziel ist ein zeitgemäßer Lückenschluss zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem gemeinsamen Antrag, der in der Sitzung am 13. Juli 2010 beschlossen werden soll, wollen SPD und Grüne die Verwaltung beauftragen, die bisherigen Planungen für den Niehler Gürtel zu ändern. Susana dos Santos, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: „Die derzeit noch gültige Planung sieht eine Stadtautobahn ähnliche Schneise vor, die überdimensioniert und nicht mehr zeitgemäß ist. Wir brauchen allerdings den Lückenschluss hin zur Mülheimer Brücke, der auch Durchgangsverkehr durch die Wohngebiete fernhalten wird. Dies aber in Form einer Stadtstraße wie beim Ehrenfeldgürtel.“</p>
<p class="bodytext">In diesem Zusammenhang soll auch geprüft werden, wo und wie die Hochbahn in ebenerdige Mittellage gebracht werden kann. Für die Zeit bis zum Baubeginn sind Maßnahmen zur Attraktivierung und Nutzung der Flächen entlang der Hochbahn, wie von der Bezirksvertretung Nippes beschlossen, umzusetzen. Walter Schultz vom SPD-Ortsverein Nippes: „Es geht um eine intelligente Nutzung der seit Jahren brach liegenden Flächen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Verkehr</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Schule im Sozialraum - eine Chance für unsere Kinder“</title>
			<link>http://www.koelnspd.de/startseite/datum////schule-im-sozialraum-eine-chance-fuer-unsere-kinder/</link>
			<description>SPD-Ratsfraktion lädt zur Podiumsdiskussion über  Schulentwicklung im Sozialraum ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter dem Thema &quot;Schule im Sozialraum - eine Chance für unsere Kinder&quot; lädt die Kölner SPD-Ratsfraktion am kommenden Dienstag, den 29. Juni zu einer Podiumsdiskussion ins Rathaus ein. Gemeinsam mit ihren Gästen wollen die Sozialdemokraten die Erfahrungen der Akteure vor Ort kennenlernen und darüber diskutieren, welchen Beitrag Schule leisten kann, um die Lebenschancen unserer Kinder zu verbessern.</p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt steht dabei das Kölner Sozialraumkonzept, das sich die Verbesserung der Lebensbedingungen für die Bewohnerinnen und Bewohner zum Ziel gesetzt hat.</p>
<p class="bodytext">Als Podiumsgäste stehen zur Verfügung:</p>
<p class="bodytext">- Manfred Brodeßer, Rektor der katholischen Grundschule Heßhofstraße<br />- Karin Lorra-Giese, Rektorin der Hauptschule Nürnberger Straße<br />- Andreas Hildebrand, Sozialraumkoordinator Höhenberg/Vingst<br />- Gulê Cinar-Sahin, Vingster Treff</p>
<p class="bodytext">Moderiert wird die öffentliche Veranstaltung von Ulrike Heuer, bildungspolitische Sprecherin der Kölner SPD sowie Sachkundige Einwohnerin im Schulausschuss der Stadt und Ruth Fischer, Mitglied der Bezirksvertretung Nippes. Die Veranstaltung findet statt am kommenden <b>Dienstag, den 29. Juni 2010</b> um <b>19:00 Uhr</b> im Theo-Burauen-Saal des Kölner Rathauses (Span. Bau). </p>]]></content:encoded>
			<category>Ausschuss Schule und Weiterbildung</category>
			<category>Kinder</category>
			<category>Jugendliche und Bildung</category>
			<category>Soziales und Senioren</category>
			<category>Kölner Stadtgesellschaft des 21. Jh. / Zusammenleben in Köln</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweit mehr Hilfe für Flüchtlinge</title>
			<link>http://www.koelnspd.de/startseite/datum////bundesweit-mehr-hilfe-fuer-fluechtlinge/</link>
			<description>Stadt Köln soll sich der „Save me“- Kampagne anschließen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen fordert nationale Neuansiedlungs-(„Resettlement“) Programme. Sie sollen Flüchtlingen in Erstzufluchtsländern die Möglichkeit geben, in weniger belastete Länder umzusiedeln. Die Neuansiedlung soll durch ehrenamtliche Betreuung vor Ort begleitet werden. SPD und GRÜNE haben in ihrem Koalitionsvertrag festgeschrieben, sich in Köln für die Umsetzung stark zu machen. Mit ihrem Antrag in Integrationsrat und Rat setzen sie diese Vereinbarung um.</p>
<p class="bodytext"><b>Gonca Mucuk-Edis</b>, migrationspolitische Sprecherin der SPD erklärt: „ Wir leben in Deutschland in der komfortablen Situation der eigenen Sicherheit und zudem gibt es keine lebensbedrohlichen Krisen in unseren Nachbarländern. Es gibt Regionen mit enormen Flüchtlingsströmen, die regional nicht aufgefangen werden können. Hier ist international Hilfe gefragt. Die menschenunwürdigen Umstände in vielen Flüchtlingslagern drängen zur Eile. Die traumatisierten Menschen brauchen Sicherheit, Ruhe und Betreuung, die vor Ort geleistet werden muss.“</p>
<p class="bodytext"><b>Ossi Helling</b>, migrationspolitischer Sprecher der GRÜNEN ergänzt: „Köln hat gute Strukturen in der Flüchtlingsarbeit; die Erfolge des Runden Tischs für Flüchtlingsfragen und des Unterbringungskonzeptes sind bekannt. Die angedachte ehrenamtliche Betreuung wird hier gut funktionieren. Die großen Ströme sind ohnehin nicht zu erwarten, vor allen Dingen nicht, wenn die Solidarität mit den Krisenregionen dieser Welt auf sehr breite Füße gestellt wird. Von den 2.500 irakischen Flüchtlingen, die über das einmalige Programm aus 2009 aus Syrien und Jordanien in Europa neu angesiedelt wurden, sind lediglich 45 Menschen in unsere Millionenstadt Köln gekommen.“</p>
<p class="bodytext">Beide bekräftigen: „Köln und die Bundesrepublik müssen klare Zeichen setzen für internationale Verantwortung - das können und das müssen wir leisten!“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Kölner Stadtgesellschaft des 21. Jh. / Zusammenleben in Köln</category>
			<category>Soziales und Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD-Initiative „Internethauptstadt Köln“ findet bereits in der Wirtschaft Beachtung</title>
			<link>http://www.koelnspd.de/startseite/datum////spd-initiative-internethauptstadt-koeln-findet-bereits-in-der-wirtschaft-beachtung/</link>
			<description>Der Internetstandort Köln erhält in Kürze bemerkenswerten Zuwachs: Deutschlands umsatzstärkstes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln: „Die Entscheidung der Firma AdLINK Internet Media AG ist in mehrfacher Hinsicht von besonderer Bedeutung. Zum einen werden damit nach den Planungen des Unternehmens neue Arbeitsplätze in dieser innovativen Branche in Köln geschaffen. Zum zweiten hat die AdLINK Internet Media AG in Ihrer Einladung zu der entsprechenden Pressekonferenz ausdrücklich verlautbaren lassen, mit diesem Schritt das Ziel zur Unterstützen, dass Köln die ‚Internethauptstadt’ in Deutschland wird.“</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus belegt dies eindrucksvoll, dass der Anspruch „Internethauptstadt“ zu werden, richtig ist und das dieser in der Branche wahrgenommen und ernst genommen wird.“</p>
<p class="bodytext">Die Verlegung des Unternehmens von Montabaur nach Köln wurde in der Hauptversammlung des Unternehmens am 19.05.2010 beschlossen. Ebenso die Umbenennung in Sedo Holding AG, die im Mediapark ihren zukünftigen Unternehmenssitz haben wird. </p>
<p class="bodytext">„Das neue Kölner Internetunternehmen wird damit an einer erstklassigen Adresse in Köln sitzen, die durch die damalige Initiative der SPD-Fraktion zur Stärkung des Medianstandorts entstanden ist“, so Martin Börschel weiter.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kölner Stadtgesellschaft des 21. Jh. / Zusammenleben in Köln</category>
			<category>Arbeit und Wirtschaft</category>
			<category>Kultur und Medien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 13:45:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.koelnspd.de/uploads/media/Entwicklungsstrategie_fuer_die_Internetstadt_Koeln_01.pdf" length ="41101" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>SPD: „Die Wochenmärkte dürfen nicht sterben!“</title>
			<link>http://www.koelnspd.de/startseite/datum////spd-die-wochenmaerkte-duerfen-nicht-sterben/</link>
			<description>„Die Wochenmärkte, also auch die kleineren Märkte wie in Vogelsang oder Longerich, erfüllen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Wochenmärkte, also auch die kleineren Märkte wie in Vogelsang oder Longerich, erfüllen wichtige Funktionen in den Stadtteilen. Sie bieten oft die einzige fußläufige Einkaufsmöglichkeit für frische Lebensmittel unabhängig vom großflächigen Einzelhandel. Eine Änderung des Abrechnungsverfahrens durch die Stadtverwaltung darf nicht dazu führen, dass die Gebühren verfünffacht werden und die kleineren Märkte damit vor das Aus gestellt werden“, so Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln.</p>
<p class="bodytext">Hintergrund ist die Ankündigung der Stadtverwaltung, die bisher nach „tatsächlichem Verbrauch“ erhobenen Gebühren nunmehr auf Monatspauschalen umzustellen, wodurch zukünftig rund das fünffache an Gebühren auf die Markthändler zukäme.</p>
<p class="bodytext">Martin Börschel weiter: „Wenn der Grund für die Umstellung im Abrechnungsverfahren in einem fehlenden Gebührentatbestand der Sondernutzungssatzung der Stadt Köln liegt, muss eben ein neuer Tatbestand eingerichtet werden, der den kleineren Wochenmärkten ein Überleben ermöglicht. So oder so gilt: Die Stadtverwaltung muss ihre Verlässlichkeit unter Beweis stellen und prüfen, wie sie die ‚Kuh vom Eis bekommt’, ohne Kölner Gewerbetreibende von jetzt auf gleich mit einer Verfünffachung der Gebühren zu konfrontieren.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeit und Wirtschaft</category>
			<category>Haushalt</category>
			<category>Finanzen und Verwaltung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innenminister in der Zwickmühle</title>
			<link>http://www.koelnspd.de/startseite/datum////innenminister-in-der-zwickmuehle/</link>
			<description>Ingo Wolf (FDP) hat offenbar Probleme mit der Kulturförderabgabe und Ministerpräsident Jürgen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Das ist nur geistiges Gewäsch. Die Kommunen dürfen sich in ihrer misslichen Lage offenbar noch nicht einmal selbst helfen“, so die Reaktion des SPD-Fraktionsvorsitzenden Martin Börschel auf die nichtssagende Antwort von Innenminister Ingo Wolf auf seine Landtagsanfrage zur kürzlich beschlossenen Kulturförderabgabe der Stadt Köln. Die vom Rat im März verabschiedete Satzung liegt zur Genehmigung bei der Landesregierung und verursacht dort offenbar Bauchschmerzen. „Wie sonst ist es zu erklären, dass es keine klaren Antworten gibt? Weder hinsichtlich des Zeitraums des Genehmigungsverfahrens, noch zu möglichen rechtlichen oder politischen Hindernissen oder zum Spielraum der Kommunen, zusätzliche Einnahmen zu generieren. Die schwarz-gelbe Regierung in Düsseldorf duckt sich weg!“, kritisiert Börschel insbesondere auch Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, der ja bereits eingesehen hat, dass seine Zustimmung zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz falsch war: „Dadurch sind die finanziellen Probleme vor Ort, auch hier in Köln, noch verschlimmert worden. Rüttgers ist jedoch nicht bereit, seinen Fehler zu korrigieren und dem Kölner Weg zuzustimmen.“</p>
<p class="bodytext">In Artikel 79 der NRW-Landesverfassung heißt es: „Die Gemeinden haben zur Erfüllung ihrer Aufgaben das Recht auf Erschließung eigener Steuerquellen.“ Dass Städte wie Köln und viele andere in Zeiten dramatischer Einbrüche auf der Einnahmenseite und explodierender und zu einem großen Teil vom Land aufgetragener Aufgaben im Sozialbereich von diesem Recht Gebrauch machen, dürfte kaum verwundern. Börschel dazu: „Dem FDP-Innenminister, der den Markt doch immer wie eine Monstranz vor sich herträgt, muss es doch eine Freude sein, dem verfassungsgemäßen Recht auf Einführung einer Abgabe zuzustimmen, mit der die Städte im Wettbewerb und auf eigenes Risiko zur Finanzierbarkeit ihrer Aufgaben beitragen wollen.“</p>
<p class="bodytext">Das Unbehagen, das Minister Wolf offenbar verspüre, sei ihm allerdings auch klar, so Börschel weiter. Schließlich hätten FDP und CSU ihrer Hotelier-Klientel mit Unterstützung der NRW-Landesregierung gerade ein Steuergeschenk von weit über einer Milliarde gemacht und fast zeitgleich und rein zufällig Millionenspenden von einem Hotelkonzern erhalten. Der SPD-Fraktionsvorsitzende: „Es ist bedauerlich und lässt die Probleme der Kommunen nur unnötig weiter anwachsen, aber die paar Tage bis zur Wahl werden wir auch noch überstehen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Medien</category>
			<category>Haushalt</category>
			<category>Finanzen und Verwaltung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD-Ratsfrau spricht vor Studenten der  Washingtoner John Hopkins University</title>
			<link>http://www.koelnspd.de/startseite/datum////spd-ratsfrau-spricht-vor-studenten-der-washingtoner-john-hopkins-university/</link>
			<description>Susana dos Santos Herrmann wurde auf Konferenz zum Thema der politischen Beteiligung von Migranten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Susana dos Santos Herrmann, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Kölner Rat, diskutiert in dieser Woche an der renommierten John Hopkins University zum Thema der politischen Beteiligung von Migranten in Deutschland und die Übernahme von politischen Ämtern und Mandaten. </p>
<p class="bodytext">Die SPD-Ratsfrau, seit 2004 Mitglied des Kölner Rates und bis vor kurzem integrationspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, weiß um die Probleme von Kandidatinnen und Kandidaten mit Zuwanderergeschichte und zieht ein nachträgliches Résumé der Kommunalwahlen in Köln: „Interessant ist, dass insbesondere türkischstämmige Wähler genau unterscheiden. Wenn - so wie in Köln - besonders für Stadtrat und Bezirksvertretung aussichtsreiche Kandidatinnen und Kandidaten mit türkischem Hintergrund aufgestellt werden, haben reine Migrantenlisten wenige Chancen. Hier ist besonders die SPD glaubwürdig und konnte Stimmenpotenzial binden.“ </p>
<p class="bodytext">„Demgegenüber vermochte die CDU es nicht, Persönlichkeiten mit Migrationshintergrund aussichtsreich für den Landtag zu platzieren. Das ist unglaubwürdig. Denn Integration wird nur mit den Migranten und nicht für die Migranten erfolgreich sein“, so das Credo von Susana dos Santos Herrmann auf der Podiumsdiskussion in Washington.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kölner Stadtgesellschaft des 21. Jh. / Zusammenleben in Köln</category>
			<category>Soziales und Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:15:00 +0200</pubDate>
			
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