Liebe Genossinnen und Genossen der KölnSPD, liebe Freundinnen und Freunde der Sozialdemokratie, 

anbei die aktuelle Montagspost. Ihr findet aktuelle Berichte und Termine der KölnSPD. Viel Spaß beim Lesen und immer dran denken: Wenn etwas Spannendes passiert, schickt es uns zu. Die Montagspost lebt vom Mitmachen. Auch in diesen schwierigen Zeiten.

Bitte beachtet die Deadline: Wenn ihr Termine oder Artikel für uns habt, sendet Texte und Bilder bitte bis jeweils Freitag, 12 Uhr an: termine.koelnspd@gmx.de. Änderungen bzw. Absagen bereits eingereichter Termine bitte sowohl an termine.koelnspd@gmx.de als auch an Lukas Behrenbeck (l.behrenbeck@web.de), da Letzterer die Termineinträge für unsere Homepage anpassen kann.

Glück Auf, bleibt gesund!

Frank Mederlet
Geschäftsführer

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„Gewalt macht nicht Halt vor Nationalität, Religion oder Bildung.“

Sonja Fatma Bläser zu Gast in Andreas Kossiskis Podcast

Sonja Fatma Bläser wurde in Ostanatolien geboren und immigrierte 1973 im Alter von 10 Jahren nach Deutschland. Die Kölnerin, die am eigenen Körper Gewalt erlebte und zwangsverheiratet wurde, kämpft mit ihrem gemeinnützigen Verein „HennaMond“ e.V. gegen die Unterdrückung von Frauen, gegen Zwangsheirat und Ehrenmord. Doch auch ihr eigenes Leben ist bedroht: Als sie 1999 ihr Buch „HennaMond“ veröffentlicht und damit auf Leserreise geht, wird sie mit Waffengewalt bedroht und steht unter Polizeischutz, weil sie sich in ihrem Buch gegen familiäre Gewalt und gegen einen radikal ausgelegten Islam ausspricht.

2006 gründet sie schließlich die Institution „HennaMond e.V.", ein eingetragener mildtätiger Verein mit Sitz in Köln-Longerich, der sich zum Ziel gesetzt hat, „gegen die Unterdrückung im Namen der Ehre Aufklärungsarbeit zu leisten.“

Die gebürtige Türkin berichtet darüber, wie auch heute noch - mitten in Deutschland - Gewalt, Zwangsheirat und Androhung von Ehrenmord an der Tagesordnung sind. Doch sie stellt auch klar: „Gewalt macht nicht Halt vor Nationalität, Religion oder Bildung. Wir haben mittlerweile Betroffene aus 42 Ländern betreut. Die Gewalt ist überall und meistens ist sie männlich!
Täglich kommen vier bis sechs Frauen zu uns und bitten um Hilfe!“ Sonja Fatma Bläser, die „HennaMond e.V." in den ersten 10 Jahren selbst finanzierte, wünscht sich deutlich mehr Unterstützung seitens der Politik und einen besseren Schutz ihrer Mitarbeiter*innen. Sie fordert eine Sensibilisierung und Schulung von Lehrern und Lehrerinnen sowie von Mitarbeiter*innen bei der Polizei, den Jugendämtern und Frauenhäusern, um bei den ersten Anzeichen von Unterdrückung und Gewalt schnelle Hilfestellung leisten zu können.

Hier geht es zum Podcast: https://andreaskossiski.podigee.io/11-sonja-fatma-blaeser

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„Nichts ist gelaufen, wenn wir nicht laufen!“

Es gibt genügend inhaltliche Argumente für die KölnSPD bis zum Schließen der Wahllokale zu kämpfen. Für Andreas Kossiski als den besseren OB für Köln, der den Stillstand aufbricht und für die SPD, damit wir weiterhin stärkste Fraktion im neuen Rat bleiben.

Vielleicht haben einige von euch die Hofberichterstattung in der taz über die Amtsinhaberin gelesen. Ich will euch einen Leserbrief nicht vorenthalten, der ein Schlaglicht auf die Art von Amtsführung der OB wirft – nicht zuletzt dadurch auch auf ihre Unterstützer.

Man muss nicht jeden Standpunkt teilen – aber eines ist klar, wir kämpfen für eine bessere Politik, ein Köln für alle – mit Andreas Kossiski als Oberbürgermeister

Frank Mederlet

Liebe taz,

Danke für die brandheiße Nachricht, dass die schwarz-grüne Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker im Wahlkampf vor fünf Jahren von einem Rechtsradikalen niedergestochen worden ist und dass sie sich deshalb gemeinsam mit dem grünen Shotingstar Annalena Baerbock von hundert grünen Anhängern im Biergarten am Aachener Weiher feiern lässt.

Nein, Henriette Reker „hat noch nicht fertig“, aber immer mehr Menschen, deren Schicksal auf den Seiten der taz sonst zu Recht breiten Raum einnimmt, fragen sich, warum in dieser Stadt unter Rekers Herrschaft und der ihrer schwarz-grünen Regierungskoalition so wenig Wohnungen gebaut werden, warum deshalb die Wohnungsnot grassiert, warum die Obdachlosen immer mehr werden, warum die Zahl der Drogentoten partout nicht abnimmt, und warum die Arbeitersiedlung Egonstraße in Köln Stammheim weiter für eine Grünfläche abgerissen wird, obwohl Gutachten längst beweisen, dass es dafür keine rechtliche und tatsächliche Notwendigkeit gibt.

Warum ihre Verwaltung die Kosten für die Opernsanierung nicht in den Griff kriegt (mittlerweile über 800 Millionen), warum sie den Verantwortlichen für den Einsturz des Stadtarchivs die Hälfte des Schadensersatzes schenkt (immerhin 660 Millionen), warum die vielberufene „Verkehrswende“ bisher nur auf dem Papier steht, warum die Obdachlosen gegen die verbindlichen rechtlichen Vorschriften in unmenschlichen Schlafstellen kampieren müssen und warum sie partout keinen geeigneten Ersatz für die Obdachlosen Wanderarbeiter findet, die im März zum Höhepunkt der Corona-Epidemie auf dem Gelände des Großmarktes ein leerstehendes städtisches Gebäude besetzt haben, das jetzt angeblich dringend abgebrochen werden muss, wie üblich bei Besetzungen, und die sie deshalb in eine zum Abbruch vorgesehene Obdachlosensiedlung aus den 50er Jahren abschieben will

An der Behandlung der Ärmsten, der Obdachlosen und der Drogenkranken, zeigt sich wie so oft das wahre Gesicht der angeblich so netten Henriette Reker.

Dass „alle gegen die SPD“ höchstens als Wahlkampfparole taugt, aber keine Politik ersetzt, wird in Eurer als redaktioneller Artikel getarnten Wahlwerbung für eine gescheiterte „Verwaltungsspezialistin“ deutlich, wenn man sie nach dem Erfolg ihrer angeblich so tollen Verwaltungsreform fragt, die die selbstgewählte Hauptaufgabe der letzten fünf Jahre war, und von der man jetzt nur erfährt, dass es nicht so schnell geht und dass es wohl nochmals fünf Jahre dauern wird, ehe man Ergebnisse sehen wird.

Gar nicht verstehen bei Eurer schwarz-grünen Wahlwerbung kann ich allerdings, dass Ihr als kritisches Blatt, das einmal angetreten ist, um der Presse des Kapitals, der Atommafia und der Kriegstreiber Paroli zu bieten und Verantwortliche zu nennen, eine Politikerin unkommentiert mit dem Satz durchkommen lasst: „„Ich glaube die Bevölkerung überschätzt meinen Einfluss als Oberbürgermeisterin, weil sie denkt, ich könne vieles bestimmen“.

Wieso, um Himmelswillen, fragt Ihr sie dann nicht, warum sie denn gewählt werden will, wenn sie jetzt schon weiß, dass sie als direkt gewählte Oberbürgermeisterin und als Chefin einer Verwaltung von 18 000 Mitarbeitern nichts bewirken kann?

Hier erhebt Ihr die Verantwortungslosigkeit, die ja ein Merkmal vieler Politikerinnen und Politiker ist, zum Regierungsprogramm.

Gegen diesen Stil des Regierens, der Henriette Reker vor allen anderen auszeichnet, sitzen seit dem 23.Juli an jedem Werktag Bürger vor dem Rathaus am Altermarkt und protestieren in einer Mahnwache gegen Wohnungsnot und Stadtzerstörung.

Besucht von Bürgerinnen und Bürgern und von Politikerinnen und Politikern aller Parteien, nur nicht von der sympathischen Frau Reker, die sich lieber im Biergarten von Anhängern beklatschen lässt, und offensichtlich auch kein Thema für eine kritische Berichterstattung in der taz
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Rainer Kippe, Sozialistische Selbsthilfe Mülheim SSM
Mitglied der Mahnwache gegen Wohnungsnot und Stadtzerstörung

 

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Wahlsonntag im Netz

Spezielle Software macht die Wahlergebnisse sichtbar

Am Wahlsonntag, 13. September 2020, werden ab 18 Uhr die abgegebenen Stimmen zu den Kommunalwahlen ausgezählt. Und das sowohl in den Urnenstimmbezirken durch die Wahlvorstände als auch im großen Briefwahlzentrum in der Kölner Messe. Die Herausforderung dabei ist, die Ergebnisse richtig und so schnell wie möglich zu ermitteln und für alle Bürgerinnen und Bürger und auch den Medien transparent zu machen. Dafür verwendet die Stadtverwaltung Köln eine Wahlmanagement-Software, die den organisatorischen Rahmen zu einer Wahl (unter anderem Wahl- und Stimmbezirke, Wahlgebäude, Wahlhelfende, Wahlvorstände) pflegt und verwaltet. Die einlaufenden Ergebnisse sind am Wahlabend selbst fortlaufend unter www.stadt-koeln.de abrufbar, vom einzelnen Stimmbezirk über die Stadtteile, Stadtbezirke, Wahlbezirke bis hin zum stadtweiten Gesamtergebnis. Ausgezählt wird am 13. September 2020 in der Reihenfolge Oberbürgermeisterwahl, Stadtratswahl und anschließend die Wahlen zu den Kölner Bezirksvertretungen.

Die Wahlvorbereitungen laufen bei der Stadt Köln bereits seit Monaten, nicht nur im Wahlamt, sondern auch bei den IT-Spezialisten und der Online-Redaktion. In die Wahl-Software wurde der Anfang des Jahres vorgenommene Neuzuschnitt der Wahlbezirke eingespielt. Ebenso wurden durch die Parteien die Kandidaten für die jeweiligen Bezirke gemeldet und innerhalb der Software hinterlegt. Dazu wurde den Parteien auch eine Online-Plattform zur Verfügung gestellt, die das Ausfüllen der notwendigen Formulare unterstützt und den Erfassungsaufwand im Wahlamt im Vergleich zu rein papiergebundenen Vorgängen minimiert.

Auf dieser Basis konnten die Stimmzettel gedruckt werden und für den Wahltag, die Brief- oder die Direktwahl zur Verfügung gestellt werden. Alle Wahlberechtigten werden in einem Wählerverzeichnis geführt, sodass sichergestellt werden kann, dass lediglich eine einmalige Stimmabgabe möglich ist.

Und so läuft es im Hintergrund:

Sobald für einen Stimmbezirk ein Ergebnis vorliegt, wird es telefonisch an das Bürgertelefon übermittelt.

Im Bürgertelefon nutzen die Mitarbeitenden eine Erfassungsmaske der speziellen Wahlmanagement-Software. Hier werden für die jeweiligen Stimmbezirke die Ergebnisse als sogenannte Schnellmeldung eingetragen. Im Hintergrund bereitet die Software diese Informationen umgehend auf und erzeugt fortlaufend die im Internet veröffentlichte Wahlpräsentation. Anhand des so erzeugten Balkendiagramms und der tabellarischen Übersicht, sowie die Hochrechnung im Vergleich zum vorherigen Wahlereignis, können Interessierte den Wahlverlauf und -ausgang im Internet verfolgen.

Parallel dazu werden die Wahlvorstände, der oder die Vorsitzende und der und die  Schriftführer, mit ihren versiegelten Ergebnissen und allen Unterlagen zu ihrem Bezirksrathaus fahren, wo noch einmal ein Team die Vollständigkeit und Plausibilität der Unterlagen prüft.

Bis auf eine angekündigte „Hochrechnung“ für die Wahl zum Stadtrat sind alle Ergebnisse, die am Wahlabend zu sehen sind, reine Additionen. Sie werden damit erst im Laufe der Auszählung ein wichtiger Indikator für das vorläufige amtliche Endergebnis, das an diesem Abend sowohl für die Oberbürgermeisterwahl als auch die Stadtratswahl mit ihren 45 Wahlbezirken und die Wahl zu den Bezirksvertretungen auch formell festgestellt wird. Die Auszählung der am gleichen Sonntag auch stattfindenden Wahl zum Integrationsrat wird erst im Laufe der darauffolgenden Woche durch städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgen.

Weitere Informationen zur Kommunalwahl in Köln sind unter

https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/wahlen/kommunal/index.html abrufbar.

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OV Nippes & Jochen Ott MdL

Köln, wir müssen reden

07. September 2020,

ab 18:00 Kölsch und Schnittchen, ab 20:30 Uhr, LIVE-Stream

„Kölsch & Kommunalwahl: Die Nippeser Kandidat*innen“

Wir befinden uns auf dem Endspurt zur Kommunalwahl! Kommt daher nochmal ins Gespräch mit den Nippeser Kandidat*innen für die Kommunalwahl, Iris Frerich, Karola Mennig und Henning Meier, über das, was euch in Nippes und ganz Köln wichtig ist. Damit wir Zeit für ausführliche Gespräche haben, laden wir Euch schon ab 18 Uhr in den Außenbereich des Bunten Hund ein: Wir stellen ein Fässchen auf und William bereitet seine berühmten Schnittchen vor. Wer nicht live vor Ort sein kann: Ab 20:30 Uhr unterhalten sich Iris, Karola, Henning und Jochen im Live-Stream über die großen Herausforderungen und Chancen Kölns.

Köln, wir müssen reden als Live-Stream: https://www.youtube.com/user/Kombinatkultur/videos

Für die Diskussion einfach die Youtube-Chatfunktion nutzen oder Fragen per Email an zumbuntenhund@web.de senden.

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Forum Stadtentwicklung

Kultur als Motor der Stadtentwicklung

08.09.2020, 19:00 in Kalk

Hiermit laden wir herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung Kultur als Motor der Stadtentwicklung, am 08.09.2020, 19:00 Uhr, ein.

Gemeinsam wollen wir uns das Projekt Kulturhof Kalk anschauen und uns von den Initiatoren dieses Projektes wichtige Einblicke geben lassen. Mitten in Kalk, zwischen Dillenburger Straße und Kalker Hauptstraße, liegt das ehemalige KHD-Areal der Hallen Kalk als eines der letzten Entwicklungsgebiete im Stadtbezirk. Von Mai bis Juli 2017 hat die Stadt Köln ein Werkstattverfahren zu den “Hallen Kalk” durchgeführt. Der Siegerentwurf des Werkstattverfahrens sieht eine gemeinwohlorientierte, partizipative Gestaltung des Areals vor. Hierbei geht es konkret um die 4 Räume der Halle 66 sowie die Halle 68 (altes Waschhaus) und den von ihnen umschlossenen Innenhof.

Inspiriert von diesen Planungen hat sich ein Netzwerk von hauptsächlich Kalker Bürger*innen gegründet, um ihren Beitrag für eine Umsetzung des Werkstattergebnisses zu leisten, der Kulturhof Kalk. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Vorbereitung einer Realisierung des sogenannten “Subkulturhofs”.

Gemeinsam wollen wir unter anderem die folgenden Fragen besprechen: Welche Angebote braucht Kalk? Wie funktioniert eine Stadtentwicklung von untem?, Welche Hindernisse liegen auf dem Weg? und Wie schaffen wir eine integrierte Entwicklung, die unterschiedliche Milieus zusammenbringt?

Treffpunkt: AbenteuerHallen Kalk, Christian-Sünner-Straße 8, 51103 Köln

ACHTUNG: Aufgrund der aktuellen Situation, ist die Zahl der Teilnehmenden begrenzt. Eine verbindliche Voranmeldung unter katrin.bucher@hkb.koeln ist erforderlich.

Mit besten Grüßen

Katrin Bucher, Michael Frenzel & Fabian Stangier, 

 

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Seminar des Willi-Eichler-Bildungswerks

Freude an Moderation (Einstiegstraining)

11. und 12.09.2020, 17:00 - 18:00 Uhr  

Als Moderatorin oder Moderator tragen Sie maßgeblich zum Gelingen einer Veranstaltung bei – sei es eine Podiumsdiskussion, ein Workshop oder eine Arbeitssitzung Ihrer Organisation. Die Podiumsdiskussion, der sich dieser Workshop widmet, gilt als Königsdisziplin für Moderatorinnen und Moderatoren. Hier müssen neben den Wünschen des Veranstalters bzw. Auftraggebers gleichzeitig auch die Bedürfnisse der Podiumsteilnehmer*innen sowie des Publikums berücksichtigt werden. Entsprechend vielfältig sind die Aufgaben:

•             Teilnehmende motivieren und aktivieren

•             Thema und Ziel im Blick behalten

•             mit Herausforderungen umgehen

Die vermittelten Kenntnisse lassen sich auch auf alle anderen Veranstaltungsformate übertragen.

Seminarnummer: 20-019

Termin: Freitag/Samstag, 11./12.09.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr

Teilnahmebeitrag: € 75,00

Seminarleitung: Ute Lange, Moderatorin und Trainerin

Anmeldung unter: https://www.seminareonlinebuchen.de/SeminarManagerNet/06527/SMnet/SeminarDetailsBySeminarManagerSeminarId?SeminarManagerSeminarId=355 

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Seminar des Willi-Eichler-Bildungswerks

Praktische Kommunikation: Warum bist Du hier?

18. und 19.09., 17:00-18:00

Warum bist du hier? Bringe deine Vision auf den Punkt und gewinne damit im Handumdrehen Aufmerksamkeit und Interesse deines Gegenübers. Bewege, was dich bewegt.

In diesem Praxisseminar arbeiten wir an deinem großen Ziel, egal ob du eine Beförderung anstrebst, für die Umsetzung eines wichtigen politischen Projektes kämpfst oder ein privates Projekt umsetzen willst. Du wirst die Zeit haben, eine unwiderstehliche Beschreibung deiner Vision zu formulieren, mit der du ihr näher kommst. Denn die Erfahrung zeigt: Wenn du klar sagst, was du willst, machen dir die Menschen Platz und unterstützen dich.

Der Elevator Pitch ist dabei das ideale Format, um deine Vision auf den Punkt zu bringen. Denn das Ziel ist es, die wichtigsten Aspekte deines Anliegens zu vermitteln und davon innerhalb etwa einer Minute zu überzeugen, eben innerhalb einer Aufzugfahrt. Finde im Rahmen des Seminars heraus, ob deine Vision klar genug formuliert ist. Dann kannst du sie selbstbewusst mitnehmen.

Welche wird die Aufzugfahrt, die dein Leben verändert? Warum bist du hier?

Seminarnummer: 20-013

Termin: Freitag/Samstag, 18./19.09.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr

Veranstaltungsort: Köln

Teilnahmebeitrag: € 75,00 (ohne Übernachtung)

Seminarleitung: Marcus Schwarz, NLP-Trainer

Anmeldung unter: https://www.seminareonlinebuchen.de/SeminarManagerNet/06527/SMnet/SeminarDetailsBySeminarManagerSeminarId?SeminarManagerSeminarId=348

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Seminar des Willi-Eichler-Bildungswerks

Politische Rhetorik für ehrenamtlich Aktive (Aufbautraining)

26. und 27.09.2020, 10:00 - 15:00 Uhr

Du konntest bereits erste rhetorische Erfahrungen sammeln und möchtest Deine Fertigkeiten nun erweitern und vertiefen? Du möchtest, dass Deine Redebeiträge durch eine klare und lebendige Sprache brillieren? Du möchtest überzeugend reden und die Menschen für Dich gewinnen?

Dieses Seminar bietet Dir anhand vieler praktischer Übungen die Möglichkeit, Deine rhetorischen Fähigkeiten weiter zu optimieren.

Seminarnummer: 20-025

Termin: Samstag/Sonntag, 26./27.09.2020, 10:00 bis 15:00 Uhr

Veranstaltungsort: Köln

Teilnahmebeitrag: € 50,00 (ohne Übernachtung)

Seminarleitung: Katja Plum, Dozentin und Trainerin

Anmeldung unter:

https://www.seminareonlinebuchen.de/SeminarManagerNet/06527/SMnet/SeminarDetailsBySeminarManagerSeminarId?SeminarManagerSeminarId=345

Jochen Ott MdL & Heinz-Kühn-Bildungswerk

Vom „unterm Strich zähl´ ich“ zum neuen „Wir“. Schafft Corona mehr soziale Verbundenheit?

03. Oktober 2020, 11:30-15:00 Uhr, Volksbühne am Rudolfplatz

Die Gesellschaft weist tiefe Risse auf, die durch die Corona-Krise für viele noch spürbarer wurden als zuvor. Der einst hochgelobte Neoliberalismus entpuppt sich immer mehr als unbarmherzig: zu viele Menschen bleiben auf der Strecke, zu viele suchen Antworten im menschenfeindlichen Rechtspopulismus. Wie können wir wieder zu einem starken und positiven Wir-Gefühl in der Gesellschaft kommen? Antworten suchen wir in Vorträgen zur sozialen Verbundenheit und zum sozialen Klimaschutz, sowie in einer Betrachtung unserer Gesellschaft nach Corona. Mit anschließender Podiumsdiskussion. Die Teilnahme ist kostenlos und offen für alle Interessierte. Mehr Infos hier: https://www.jochen-ott.de/termin/wir/.

Um Anmeldung wird gebeten an kathrin.schroth@landtag.nrw.de 

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V.i.S.d.P.: Frank Mederlet, SPD Köln, Magnusstr. 18b, 50672 Köln; Bildnachweise: maxbasel, privat