Liebe Genossinnen und Genossen der KölnSPD,

liebe Freundinnen und Freunde der Sozialdemokratie!

Gibt es bald die von allen ersehnten Lockerungen?  Können wir Pfingsten jedenfalls teilweise wieder aufatmen, mehr Menschen treffen, in der Außengastronomie ein gut gezapftes Kölsch trinken? Antworten werden wir zum Teil noch heute erhalten. Die Kölner Ausgangsbeschränkung ist jedenfalls zunächst um eine Stunde verkürzt: der Beginn ist nicht mehr 21.00 sondern 22.00 Uhr.

Trotzdem geht der Lockdown  weiter. 

Und wir bleiben zeitweilig im Home-Office, testen uns..... Trotz verstärkter Impfung ist die Pandemie noch nicht vorbei  Wir sind nach wie vor alle gefordert.

Wir freuen uns, dass es weiterhin gelingt, politische Angebote in digitaler Form anzubieten. Unsere Themen sind wichtiger denn je vor allem - Wohnen - Bildung - Arbeit - Zusammenhalt und Freiheit - Gerechtigkeit - Solidarität, unsere Grundwerte. Mit gelebter Solidarität nach außen wie auch nach innen müssen wir die Menschen spüren lassen, dass es uns damit ernst gemeint ist. 

Gemeinsam sind wir stark und gemeinsam wird es uns gelingen, unsere SPD wieder weiter nach vorne zu bringen. Helft alle mit, insbesondere unsere vier Kandidaten*innen erfordern unsere Hilfe, unsere Unterstützung. Ärmel aufkrempeln und für unsere Politik und Sanae, Marion, Rolf und Karl werben - für eine starke Stimme in Berlin.

Informationen zur Bundestagswahl 2021 und unseren Kandidatinnen und Kandidaten findet Ihr auf unserer Homepage Unsere Kandidat*innen › KölnSPD – Die SPD in Köln 

Passt auf euch auf und bleibt gesund. 

Frank Mederlet 

Geschäftsführer     

Die SPD-Geschäftsstelle arbeitet auch weiterhin punktuell im Home Office - insbesondere per Mail sind wir zu erreichen    

Bitte beachtet die Deadline: Wenn ihr Termine oder Artikel für uns habt, sendet Texte und Bilder bitte bis jeweils Freitag, 12 Uhr an: termine.koelnspd@gmx.de. Änderungen bzw. Absagen bereits eingereichter Termine bitte sowohl an termine.koelnspd@gmx.de als auch an Lukas Behrenbeck (l.behrenbeck@web.de), da Letzterer die Termineinträge für unsere Homepage anpassen kann. 

                          

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Erster digitaler Bundesparteitag

Zukunftsprogramm beschlossen.

Zukunft, Respekt, Europa – dafür treten wir an

Kanzlerkandidat Scholz bestätigt

Der erste digitale Parteitag ist zu Ende und hat viel Beachtung gefunden. Ab jetzt gilt es zu kämpfen. Hier gibt es weitere Informationen.

Informationen zu unserem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz

https://olaf-scholz.spd.de/olaf-scholz/?pk_vid=797e267434d575801620036965271904

 

 (Bild: SPD.de)

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Unsere Vier für Berlin: Mithilfe willkommen!

Zukunft, Respekt, Europa, Klimaschutz.

Dafür treten wir an

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben mit Olaf Scholz nicht nur als erste Partei einen Kanzlerkandidaten nominiert, sondern wir sind auch die Ersten, die ein Wahlprogramm erarbeitet und verabschiedet haben, mit welchem wir Deutschland gerechter gestalten wollen. Insbesondere die letzten Monate der weltweiten Pandemie haben deutlich gemacht, wie wichtig es ist, dass wir Sozialdemokrat*innen in der Regierung sind und uns nicht wie andere Parteien wegduckten, als es darum ging, Verantwortung für unser Land zu übernehmen. Es sind insbesondere unsere Ministerinnen und Minister, die u.a. mit dem Kurzarbeitergeld und Maßnahmen für Familien und Kinder unser Land gut durch die Krise geführt haben, während die Union überwiegend mit sich selbst beschäftigt war.

Wir Kölner Bundestagskandidat*innen sind überzeugt davon, dass unser Zukunftsprogramm die richtigen Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit bietet: wir wollen den Klimawandel sozial und ökologisch gestalten, wir wollen Familien und Kinder stärken, die Kommunen als Basis unserer Demokratie finanziell entlasten und den sozialen Wohnungsbau voranbringen. Wir wollen unser Gesundheitssystem mit fairen Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen reformieren und die Bürgerversicherung einführen. Der Mindestlohn muss erhöht und die Renten auf ein stabiles Fundament gestellt werden.  Hartz IV wollen wir mit der Einführung des Bürger*innengeld hinter uns lassen. Nach langen Jahren der Verschleppung durch die CSU in den federführenden Ministerien müssen wir unser Land digital voranbringen und unser Mobilitätssystem modernisieren. Dies alles in einem solidarischen, demokratischen Europa, das sich seiner humanen Verantwortung und Pflicht wieder bewusst wird, die Menschenrechte achtet, Flüchtlinge stärker und solidarischer aufnimmt und dem Populismus und den antidemokratischen Strömungen auf unserem Kontinent selbstbewusst den Kampf ansagt.

Liebe Genossinnen und Genossen, um dies zu erreichen braucht es eine starke SPD und eine SPD-geführte Bundesregierung. Die letzten Monate und Jahre haben uns eindrucksvoll gezeigt, dass die Union nicht mehr in der Lage ist, unser Land voranzubringen. Die genannten Ziele gehen nur mit einer progressiven Regierung ohne Union, mit einem Bundeskanzler Olaf Scholz an der Spitze. Wir sind uns sicher, dass uns mit Euch zusammen ein spannender, intensiver und erfolgreich geführter Wahlkampf gelingen wird. Noch nie seit 1998 war ein Bundestagswahlkampf spannender und offener. Alles ist möglich! Es wird höchste Zeit, dass wir in Köln wieder an einem Bundestagswahlabend Erfolge feiern können! Einen solchen Erfolg wollen wir mit Euch am 26. September erleben. Dies kann nur gelingen, wenn wir von unserer Stärke überzeugt sind, solidarisch zusammenstehen und gemeinsam die Wählerinnen und Wähler überzeugen, beide Stimmen der SPD zu geben.

Wir freuen uns auf einen spannenden Wahlkampf mit Euch.

Herzliche Grüße

Sanae, Marion, Rolf und Karl

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Martin Börschel und Christiane Jäger:

„Grundsteuerreform darf in Köln nicht zur Mietpreistreiberin werden“

In der vergangenen Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses des NRW-Landtags kündigte Finanzminister Lutz Lienenkämper in einer kurzen Mitteilung an, dass sich die Landesregierung bei der überfälligen Reform der Grundsteuer nach langen Verzögerungen endlich gegen die Öffnungsklausel und damit für das Modell des Bundes entschieden hat. Bereits seit 2019 existiert der Vorschlag von Bundesfinanzminister Olaf Scholz, dem sich in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Bundesländern angeschlossen haben. Als letztes aller Bundesländer hat endlich auch Nordrhein-Westfalen eine Entscheidung getroffen. Hierzu erklärt Martin Börschel, Landtagsabgeordneter für Köln-Mülheim und Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses: „Endlich bekommen unsere Kommunen in Nordrhein-Westfalen die Gewissheit, die sie schon lange dringend benötigt hätten. Auch die Stadt Köln ist auf eine Neuregelung angewiesen, denn für sie ist die Grundsteuer eine wesentliche Einnahmequelle im kommunalen Haushalt. Das Zögern der Landesregierung hat bei Mietern, Eigentümern, aber auch den Städten, die zukünftig die neue Grundsteuer erheben müssen, zu erheblicher Verunsicherung geführt.“ Im Zuge der Reform der Grundsteuer hatten sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz und die Fachminister der Länder darauf geeinigt, dass die bundesweiten Grundsteuereinnahmen durch die Neuregelung insgesamt nicht steigen sollen. Auch der Deutsche Städtetag hatte angekündigt, dass die Kommunen ihre Hebesätze so anpassen sollen, dass in etwa die heutigen Einnahmen erreicht werden. „Da sich die Grundsteuer zukünftig jedoch stärker anhand von Kriterien wie Miete oder Grundstückswert berechnen soll, muss insbesondere die Stadt Köln aktiv werden. Ohne ein klares Bekenntnis zur Aufkommensneutralität durch Oberbürgermeisterin und Ratsmehrheit droht eine deutlich höhere Belastung für die Bürgerinnen und Bürger. Die Stadt muss deswegen handeln und mit einem Bekenntnis zur aufkommensneutralen Anpassung der Hebesätze gegensteuern, um so eine stärkere Belastung aller Kölnerinnen und Kölner zu verhindern. „Bezahlbares Wohnen bleibt auch in den kommenden Jahren eine zentrale Herausforderung unserer Stadt“, so Christiane Jäger, Vorsitzende der KölnSPD. Sie ergänzt: „Die Bilanz von Oberbürgermeisterin Reker beim Thema Wohnen ist verheerend. Seit Jahren schafft die Stadt es nicht, genügend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Nun muss sie wenigstens eine Verteuerung des bestehenden Wohnraums durch eine konsequente Absenkung der Hebesätze verhindern. Auch die neue Ratsmehrheit aus Grünen, CDU und Volt muss sich hier klar bekennen.“ Die Grundsteuer wird für jede Wohnung und jedes Grundstück fällig und von den Vermietern auf die Mieterinnen und Mieter umgelegt. Deshalb würden die höheren Belastungen in Folge der Reform durch die Grundsteuer Wohnen für viele Bürgerinnen und Bürger unmittelbar teurer machen – egal ob Mieter oder selbst nutzender Eigentümer. Das gilt es unbedingt zu verhindern. „Die Stadt muss die Hebesätze deswegen zügig anpassen – die Stadt darf sich nicht zulasten der Mieterinnen und Mieter sanieren“, so Jäger

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1700 Jahre jüdisches Leben in Köln

Moses Hess und die Eigentumsfrage

Die KölnSPD hat in Zusammenarbeit mit dem Heinz-Kühn-Bildungswerk und dem Verein 1700Jahre jüdisches Leben in Deutschland die erste Veranstaltung der Reihe „Einblicke – Jüdisches Denken und Wirken gestern und heute“ durchgeführt. Referent war Abraham de Wolf, Rechtsanwalt und Sprecher des Arbeitskreises jüdischer Sozialdemokrat*innen. 

Im Mittelpunkt stand der „kölsche Jung“ Moses Hess: 1812 wurde er in Bonn in der Judengasse geboren, wuchs in Köln und Bonn auf. 1842 war er Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. 1863 wurde er der erste Vorsitzende der KölnSPD. Als er 1875 in Paris starb, wollte er unbedingt in Köln beerdigt werden. Die Kölner SPD hat 1908 seinen Grabstein auf dem jüdischen Friedhof in Köln-Deutz um die Aufschrift „Vater der deutschen Sozialdemokratie“ ergänzt. 1961 hat die israelische Kibbutzbewegung seine sterblichen Überreste in den ersten Kibbutz am See Genezareth überführt.

Abraham hat in seinem Vortrag herausgearbeitet, dass der Talmud-Schüler Moses Hess vor allem von zwei Grundwerten geleitet wurde: Freiheit und soziale Gerechtigkeit. Im Freiheitsbegriff wurde er von der französischen Revolution 1789 geprägt, auch wenn er erst 1812 geboren wurde. Das Verständnis der sozialen Gerechtigkeit hat er aus der Tora (3. Buch Mose, Levitikus, ab Kap. 19) übernommen; vor allem aus dem Recht der Armen und „Fremdlinge“, die Nachlese auf den Feldern aufzuklauben und das nie verwirklichte Gebot, alle 50 Jahre das Eigentum am Land zurückzugeben (Kap 25).

1837 verfasste Moses Hess die erste sozialistische Schrift in Deutschland, die „Heilige Geschichte der Menschheit von einem Jünger Spinoza‘s“. Er wurde auch Mitgründer der wichtigsten damaligen Oppositionszeitung, der Rheinischen Zeitung. Er brachte Karl Marx als Chefredakteur ein, und arbeitete jahrelang im Pariser Exil mit Marx und Engels zusammen. Es kam aber zum tiefen Zerwürfnis. Dabei hatte er mit seiner Entfremdungstheorie Engels und Marx maßgeblich beeinflusst. Hess sah im Eigentum die Ursache für die Verhinderung der sozialen Gerechtigkeit und die Entfremdung der Menschen von den Geboten der sozialen Gerechtigkeit. Eine Vergesellschaftung sah er als einzige Lösung.

Bei der Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins 1863, der Vorläuferorganisation der SPD, wurde er von Lassalle zum Köln-Beauftragten ernannt. Damit war er der erste Vorsitzende der KölnSPD! 

Die biblischen Gebote der sozialen Gerechtigkeit haben immer wieder Sozialdemokraten wie den jüdischen Juristen Hugo Sinzheimer inspiriert, der den Artikel 153 in die Weimarer Verfassung einbrachte, nach der Eigentum verpflichtet. Dieser Grundsatz wurde 1949 in das heutige Grundgesetz in Artikel 14 übernommen „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Noch heute hat diese Grundidee eine hohe Relevanz für die SPD und den sozialen Rechtsstaat. Das Arbeitsrecht, Mietrecht und Verbraucherschutzrecht werden damit begründet. 

Abraham hat das am Beispiel Lieferkettengesetz aufgezeigt, dass Unternehmen aber auch wir als Verbraucher*innen und Eigentümer*innen der Ware verpflichtet sind, die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung zu hinterfragen und zu verbessern. Der Kunde ist auch Eigentümer, und damit sozial verpflichtet.  

Im Herbst ist eine weitere Veranstaltung mit Abraham de Wolf und seiner Frau, der Rabbinerin Elisa Klapheck, zur jüdischen Wirtschafts- und Sozialethik geplant. Wir freuen uns schon sehr darauf!

Bei Nachfragen zum Gesamtprogramm der KölnSPD zu 1700JLiD wendet Euch an Andre Schirmer (1700jahre@online.de).

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Termine    -    Termine   -   Termine

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SPDquer Köln

IDAHOBIT 2021

MONTAG, 17. MAI 2021 VON 17:00 BIS 20:00

auf dem Roncalliplatz

Wir wollen zusammen mit anyway köln, SOFRA Cologne, iJuLa - intersektionale Jugendlabore im Veedel, Cologne Bears, SCHLAU Köln, SC Janus Köln, Aidshilfe Köln, Kölner Lesben- und Schwulen Tag (KLuST), WomenPRide, Roots & Routes Cologne, Rainbow Refugees Cologne - Support Group, ColognePride und vielen anderen auch 2021 Flagge zeigen gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit.
Unter anderem ist sind Tanz, Musik- und Theatervorführungen von Roots & Routes Cologne geplant.

Der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie bzw. -feindlichkeit (englisch International Day Against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia, kurz IDAHOBIT) wird seit 2005 jährlich am 17. Mai von als Aktionstag begangen, um durch Aktionen, mediale Aufmerksamkeit und Lobbying auf die Diskriminierung und Bestrafung von Menschen hinzuweisen, die in ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität von der Heteronormativität abweichen. Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen.

Anlässlich des Tages wollen wir darauf aufmerksam machen, dass der Hass auf Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle in Europa weit verbreitet ist. In vielen europäischen Ländern hindern Vorurteile und Gewalt Homosexuelle und Transsexuelle daran, frei und sicher zu leben und auch in Deutschland gibt es weiterhin Anfeindungen, Übergriffe und haltlose Vorurteile gegenüber Homo-, Bi-, Inter- und Transsexuellen!

Seit dabei, zeigt Flagge und kommt vorbei!

Die Veranstaltung wird auch auf dem Instagramkanal "cologneprideofficial" übertragen. Bitte beachtet die geltenden Abstandsregelungen und die Maskenpflicht! 

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.Bitte verwendet folgenden Link, um euch einzuwählen:

https://us02web.zoom.us/j/82311710992?pwd=WFQwODdWNWMxbE12VG1YT0l4cHVRQT09

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OV Nippes und Jochen Ott

Köln, wir müssen reden

Mit Coach e.V. zu ihrem Projekt

„Demokratie-WAGEN“

Montag, 17. Mai 2021, 20:30 Uhr

LIVE-Stream - rein digital

Die Kölner Initiative Coach e.V. setzt sich seit 17 Jahren für Jugendliche und Familien mit Migrationshintergrund ein. Neben schulischer und beratender Unterstützung empowern sie die Jugendlichen auch in ihrer Demokratiefähigkeit. Dafür haben sie jetzt den „Demokratie-WAGEN“ gebaut, den sie uns vorstellen und erzählen, wie Politik eigentlich auch für Jugendliche ansprechend gestaltet werden kann.

Köln, wir müssen reden als Live-Stream unter https://www.facebook.com/koelnwirmuessenreden. 

Für die Diskussion einfach bei Facebook kommentieren.

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OV Südstadt

He sin mer...

Bundestagswahl in der Südstadt

Digitaler Talk in Stammtischatmosphäre

Dienstag, 18. Mai 2921, 19:00 Uhr

Die erste halbe Stunde dient zum Eintreffen und Quatschen. Dann wird  während 1 bis 1 1/2 Stunden das Thema besprochen und zum Ende ist dann noch Zeit zum klönen.

https://zoom.us/j/5067650678?pwd=djN6SkcrNXNLdkZUQkM3UnNpT2x2UT09

Meeting ID 5067660678

Kenncode 5067650678 

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Kölner Wirtschaftsforum der SPD

Stammtisch

Dienstag, 18. Mai 2021, 19.00 Uhr

wir freuen uns sehr darauf, euch bei dem ersten Stammtisch des Kölner Wirtschaftsforums  zu begrüßen. 

In regelmäßigen Abständen kommen wir nun in einer lockeren Runde zusammen und tauschen uns zu politischen Themen mit Wirtschaftsbezug aus. Es spielt dabei keine Rolle, ob ihr euch aktiv mit einbringen wollt oder einfach an den Themen und Diskussionen interessiert seid. 

Hier sind die Zoom-Daten für unser Meeting:

Zoom-Meeting beitreten
https://uni-koeln.zoom.us/j/95091849581?pwd=bGpjMzMvQU5WbEVhTDV2LzRVUittQT09

Meeting-ID: 950 9184 9581
Passwort: 391448

Schaut gerne vorbei und meldet euch bei Fragen und Anregungen. Bis dahin viele Grüße und bleibt gesund.

 

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DL 21 in Köln

Dreiteilige Veranstaltungsreihe II

Bei der zweiten Veranstaltung werden wir mit Jochen Ottstellv. Vorsitzender unserer Landtagsfraktion , über

Die strategischen Ziele in der Landespolitik mit Blick auf die Landtagswahl 2022

sprechen.

Mittwoch, dem 19. Mai um 19:00 Uhr

Moderation: Reiner Hammelrath 

Einwahldaten:
https://us02web.zoom.us/j/82434698764?pwd=M01iZ2J3RFhoUjY3ak1yaVRaTUl3QT09

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Wissenschaftsforum im Rheinland

Offener Stammtisch

„Die Rolle des Waldes im Klimaschutzes und die Bedeutung von nachhaltig gewonnenem Holz im Wohnungsbau“

Donnerstag, 20. Mai 2021, 18.00 bis 20.00 Uhr

Online-Veranstaltung

Am 20. Mai findet wieder der offene Stammtisch des Wissenschaftsforums im Rheinland e.V. (W.i.R.) statt. Jeden dritten Donnerstag im Monat von 18 bis 20 Uhr lädt das Forum zu Diskussionen über Forschung und Wissenschaftspolitik ein. Themen können jederzeit vorgeschlagen oder spontan eingebracht werden. Wir freuen uns über eine kurze Rückmeldung an:info@wissenschaftsforum.nrw. Weitere Infos über uns sind hier zu finden: https://www.wissenschaftsforum.nrw

Den Link zur Online-Veranstaltung verschicken wir am Tag selbst.

18:00 – 19:00 Uhr

Die Rolle des Waldes im Klimaschutz

Auch Städter im Rheinland haben mitbekommen, dass es dem deutschen Wald mal wieder nicht so gutgeht. Bewohner des Bergischen Rheinlandes bekommen gerade mit, dass viele vertrocknete Bäume gefällt werden müssen und nun auch werden. Der ein oder andere Waldbesitzer verzweifelt schon länger am Borkenkäfer. Hier und dort sind Versuche der Wiederaufforstung mit Mischwäldern zu sehen. Wir werden versuchen, das Thema „Die Rolle des Waldes im Klimaschutz“ mit einem breiten Interessentenkreis inhaltlich zusammen zu erschließen.

19:00 – 20:00 Uhr

Die Bedeutung von nachhaltig gewonnenem Holz im Wohnungsbau

Den Städter im Rheinland quält weniger der Borkenkäfer, eher die Kostenentwicklung auf den Mietwohnungs- und Eigenheim-Markt. Auf dem stillgelegten Flughafen in Tegel soll die größte Siedlung in Holzbauweise entstehen – und, es wird gesagt: bezahlbar. Im Rheinland will RWE den Hambacher Forst verkaufen. Wir haben den renommierten Architekten Andrea Heupel aus Münster gewinnen können, der für die zweite Themenrunde einen kurzen Impulsvortrag halten wird. Ein zentrales Motiv für die Diskussion soll der Gedankenaustausch zur Gewinnung von Einschätzungen zur Bedeutung von nachhaltig gewonnenem Holz als Kohlenstoff-Senke sein. Auch neue Erörterungen des Verhältnisses des Lebens in der Stadt und auf dem Land sind gefragt, letztlich auch die sozial-ökologisch durchdachte Strukturierung von Stadt und Umland.

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Parteischule der NRWSPD

Bildungsangebote für Wahlkämpfer*innen

Social Media im Wahlkampf

Online-Crashkurs

Freitag, 21.Mai 2021, 19 – ca. 20:30 Uhr

Die Pandemie hat uns einige Wege zum Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern verstellt – jetzt müssen wir neue Wege suchen und alternative Formen der Ansprache ausprobieren. Die Sozialen Medien sind aus der politischen Arbeit kaum noch wegzudenken! Aber wie finde ich hier im politischen Bereich den richtigen Zugang und die passende Ansprache? Wo sind meine Zielgruppen eigentlich im Netz unterwegs? Was habe ich als Wahlkämpferin für Möglichkeiten zur politischen Werbung?

Mit diesen grundlegenden Fragen wollen wir uns in diesem „Crashkurs“ beschäftigen, der vor allem für Einsteiger*innen im Bereich Social Media geeignet ist.

Referentinnen: Anna-Lotta Obering, Judith Kiene

Anmeldung: https://nrw.spd-infoportal.de/CrashkursSocialMedia

weitere Termine bei Bedarf & auf Anfrage

Teilnehmerzahl: ca. 30 TN

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Europaforum der KölnSPD mit Wirtschaftsforum und

Europa-AK MRSPD

Brauchen wir Europäische Steuern?

Und wenn ja, wer oder was soll besteuert werden?

Zoom-Diskussion mit Jakob von Weizsäcker

Mittwoch, 26. Mai um 18:30 Uhr

Die Europäische Union steht vor gewaltigen Zukunftsaufgaben: die Bewältigung der Pandemie hat ungeahnte wirtschaftliche Folgekosten mit sich gebracht. Ganze Branchen, wie insbesondere Einzelhandel, Gastronomie und Tourismus stehen auf der Kippe. Teile der Bevölkerung haben in den zurückliegenden 14 Monaten massive Einkommensverluste aufgrund von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit erlitten. Andere Bereiche, wie insbesondere Digitalwirtschaft und Zustelldienste, aber auch Teile der Industrie haben einen Aufschwung zu verzeichnen. Währenddessen verschärft sich unerbittlich die Klimakrise. Sie erfordert gewaltige Investitionen in nachhaltigere Energieversorgung, Industrie und Mobilität, nicht nur in Deutschland.

Um diese Herausforderungen - auch in Zeiten steigender Staatsschulden - gemeinsam europäisch angehen zu können, hat Olaf Scholz mit unseren europäischen Partnern ein historisches Programm des Wiederaufbaus und Umbaus unter europäischem Dach auf den Weg gebracht. Die Europäische Union soll dafür Schulden in Höhe von bis zu 750 Milliarden Euro aufnehmen. Um in der Lage zu sein, diese Schulden mittelfristig zu bedienen und weiterhin die Zukunftsaufgaben zu gestalten, hat die EU auf absehbare Zeit einen höheren Bedarf an Eigenmitteln. 

Nach dem Willen vieler Regierungen soll die EU dafür eigene Steuern erheben. In der Diskussion sind unter anderem Steuern auf die Digitalwirtschaft, auf CO2-Emissionen bzw. auf Produkte, die mittels CO2-intensiven Herstellungsverfahren hergestellt wurden („CO2-Grenzsteuer“), auf Plastikverpackungen, sowie – immer noch – auf Finanztransaktionen.

Was spricht für und was spricht gegen solche europäischen Steuern? Was genau soll besteuert werden und wie könnten die Steuern effektiv eingetrieben werden? Welche Maßnahmen sind erforderlich, um verstecktem Steuerdumping durch einzelne Mitgliedsländer vorzubeugen? Wie können wir um die Akzeptanz der Bürger für zusätzliche Steuern werben?

Über diese Fragen wollen wir mit Jakob von Weizsäcker diskutieren, einem der profiliertesten Wirtschaftsexperten der SPD, engem Mitarbeiter von Olaf Scholz und bekennendem Europäer. Jakob ist Volkswirt und seit 1994 in der SPD. Nach seinem Studium in Bonn, Lyon und Paris und einem Forschungsaufenthalt am MIT (Cambridge/MA) war er anderem für die Weltbank und das BMWi tätig. 2014 bis 2019 war er Mitglied des Europäischen Parlaments. Seit 2019 ist er Abteilungsleiter für Grundsatzfragen und internationale Wirtschaftspolitik im Bundesministerium der Finanzen, eine Position die in den Medien häufig als „Chefvolkswirt“ bezeichnet wird. Wir freuen uns, dass wir in ihm einen ausgewiesenen Experten in unseren Reihen haben und mit ihm diskutieren können.

 Einwahllink:  https://sciencespo.zoom.us/j/8716741659 

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OV Ehrenfeld

Online-Stammtisch

Donnerstag, 27. Mai. 2021, 19.30 Uhr

Der Bundestagswahlkampf rückt näher und damit auch die Frage welche Akzente wir dabei im Stadtbezirk Ehrenfeld setzen wollen. Unser Mai-Stammtisch soll einem lockeren Austausch und Brainstorming dienen. Alle interessierten Genossinnen und Genossen aus dem gesamten Stadtbezirk Ehrenfeld sind herzlich eingeladen.

Unser Ziel: Das Direktmandat für Rolf!

Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/98923254717?pwd=TEkxdlpNeUUzSUdkNjE3ZnJrLzdlQT09

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Willi-Eichler-Bildungswerk

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Politik und Ehrenamt 

Zoom-Seminar

Samstag/Sonntag, 29./30.05.2021, 10:00 bis 13:00 Uhr

In diesem Seminar lernst Du, wie Du erfolgreich Öffentlichkeitsarbeit betreiben und dabei Multiplikator*innen einbinden kannst. Du lernst für unterschiedliche Zielgruppen interne und externe Kommunikationskanäle auszuwählen und entsprechend zu bedienen. Es geht auch darum zu erfahren, wie Journalist*innen arbeiten und welche Anforderungen dies an die eigene Öffentlichkeitsarbeit stellt.

In praktischen Übungen üben wir Pressetexte zu schreiben und gute Interviews zu geben.

Neben der Vermittlung der Grundlagen, Instrumente und Praxis der Öffentlichkeitsarbeit, geht es außerdem um folgende Fragen:

• Worin unterscheiden sich Werbung und PR? Welches sind die spezifischen Vor- und

Nachteile der Pressearbeit?

• Welche unterschiedlichen Anforderungen stellt die Arbeit für interne und externe Zielgruppen?

• Wie kann ich Multiplikator*innen identifizieren und einen Presseverteiler aufbauen?

• Wie arbeiten Journalist*innen und was brauchen sie?

 Seminarnummer: 21-009

Teilnahmebeitrag: € 50,00

Seminarleitung: Günther Damm, Journalist und PR-Berater

Anmeldung unter:

https://www.seminareonlinebuchen.de/SeminarManagerNet/06527/SMnet/SeminarDetailsBySeminarManagerSeminarId?SeminarManagerSeminarId=428

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Europaforum der Köln SPD

Diskussion mit Rolf Mützenich

SAVE the DATE:

Freitag, 18. Juni 2021

Genauere Informationen folgen. 

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DL 21 in Köln

Dreiteilige Veranstaltungsreihe III

Die dritte Veranstaltung zur bundespolitischen Strategie mit Blick auf die Bundestagswahl wird mit Rolf Mützenich, Vorsitzender unserer Bundestagsfraktion, stattfinden.

Termin und Einwahldaten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

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Parteischule der NRWSPD

Vorankündigung

Seminarreihe: Politik braucht Frauen – 2021/22

November 2021 und Februar 2022 

Die Reihe besteht aus 2 Wochenend-Präsenzseminaren und einem Online-Modul dazwischen und richtet sich an Frauen zwischen 30 und 60 Jahren in der SPD ohne Funktion und Mandat. Ziel ist es die weiblichen Mitglieder dabei zu unterstützen, ihren „Platz“ in der Partei und Ihr persönliches politisches Ziel und Profil zu finden.

Da viele Frauen aus NRW interessiert sind, haben wir die nächsten Termine für die Reihe bei uns herausgegeben.

Die Präsenzseminare werden am

-             Modul 1: 27.- 28.11.21

-             Modul 2: 05.- 06.02.22

stattfinden. Anmeldungen (aktuell nur Warteliste!) unter

https://nrw.spd-infoportal.de/PolitikbrauchtFrauenNRW

 

V.i.S.d.P.: Frank Mederlet, SPD Köln, Magnusstr. 18b, 50672 Köln; Bildnachweise: maxbasel, privat