Liebe Genossinnen und Genossen der KölnSPD,

liebe Freundinnen und Freunde der Sozialdemokratie!

 

Vorstellungsrunde rechtsrheinisch Bewerber*innen für einen Landtagswahlkreis

 

Nachdem sich in der Sonderausgabe der MoPo am 17. November die Kandidatinnen und Kandidaten der linksrheinischen Wahlkreise vorgestellt hatten, kommen heute die uns bisher bekannten Kandidatinnen und Kandidaten der rechtsrheinischen Wahlkreise zu Wort. Allerdings umfasst der Wahlkreis 18 (Kalk) eben auch große Teile der linksrheinischen Innenstadt

Wir wollen mit starken Kandidat*innen in unseren Landtagswahlkampf starten. Am 30.11 werden die Kandidat*innen nominiert. Hier noch einmal die Einladung. Wir möchten euch vorher die Möglichkeit geben die Kandidat*innen die sich am 30.11 zur Wahl stellen kennenzulernen um ihnen Fragen stellen zu können. Damit ihr auch genügend Zeit dafür habt unterteilen wir die Wahlkreise in größtenteils links- bzw.  rechtsrheinisch. Daher möchten wir euch am

Mittwoch den 24.11. 2021 um 19:30 Uhr via Zoom

zur Vorstellungsrunde einladen.

Hier die Zoom Einwahldaten
https://us02web.zoom.us/j/85681064285?pwd=Y21XSjdsVzA5VFozYTlzWEFUUHcrQT09
Meeting-ID: 856 8106 4285
Kenncode: 625072

Es werden sich folgende Kandidat*innen bei euch vorstellen:

 

Wahlkreis 17 (Porz/Brück): Christian Joisten

Geboren am 27. November 1971 in Köln, verheiratet

Politische Schwerpunkte / Motivation zur Kandidatur:

Liebe Genossinnen und Genossen, ich bewerbe mich um die Kandidatur für das Landtagsmandat im Wahlkreis Köln V und bitte dafür um Euer Vertrauen. Die Bundestagswahl hat gezeigt: eine geschlossene, motivierte Partei, die auf die richtigen Themen setzt, überzeugt und gewinnt. Gemeinsam mit Euch will ich Porz, Merheim, Brück und Rath/Heumar wieder für die SPD gewinnen. Dabei stehen für mich folgende Themen im Vordergrund: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit durch mehr Tarifbindung; Mieten die für alle Einkommen bezahlbar sind durch mehr Wohnungsbau; Aufstieg durch Bildung unabhängig von Herkunft oder Postleitzahl und eine gute Gesundheitsversorgung, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht. Dafür setze ich mich auch schon seit 2014 als stets direkt gewählter Stadtrat für den Porzer Süden ein. Seit 2018 habe ich die Ehre, der SPD-Ratsfraktion vorsitzen zu dürfen. In Porz nehmen mich die Menschen als stets ansprechbaren Kümmerer wahr, der sich auch für die ganz bodenständigen Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einsetzt. Dieses Engagement für sozialdemokratische Themen verbunden mit dem Einsatz vor Ort möchte ich auch als Landtagsabgeordneter für den ganzen Wahlkreis fortführen und dafür sorgen, dass der soziale Neustart in Köln und NRW gelingt!

Ausbildung/ Beruflicher Werdegang:

• 1991 Abitur Städt. Gymnasium Köln-Mülheim, Genovevastraße

• 1991-1999 Johanniter Köln, (Lehr-)Rettungsassistent in den Bereichen Rettungsdienst, Flugdienst, Auslandshilfe, Ausbildung, Psychosoziales Unterstützungsteam

• 1993-2007 AHS Aviation Handling Services GmbH, Flughafen Köln/Bonn, Operations-Agent, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat

• Seit 2005 Aviatics GmbH & Co. KG, Unternehmensberatung für Sicherheitsmanagement, Leiter Beratung & Customer Relations, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Gefahrgutbeauftragter, Luftsicherheitsbeauftragter

Politischer Werdegang:

• 1989 Eintritt in die SPD

• 1997-2004 Vorstand SPD-Ortsverein Stammheim/Flittard

• 2000-2001 Leiter Red-Sox-Team Köln, Koordinator Initiative “rednet” der Bundes-SPD

• 2001-2003 Vorsitzender der Kölner Jusos

• Seit 2001 Delegierter zum SPD-Landesparteitag / seit 2002 zum SPD-Bundesparteitag

• Seit 2005 Vorsitzender OV Wahn, Wahnheide, Lind, Libur, jetzt Porz-Südost

• 2005-2019 Beisitzer Unterbezirksvorstand der KölnSPD

• 2009-2014 Mitglied der Bezirksvertretung Porz, ab 2010 Fraktionsvorsitzender

• seit 2014 Mitglied des Rates der Stadt Köln, seit 2018 Fraktionsvorsitzender

Weitere Mitgliedschaften/Ehrenämter:

• Seit 2014 Vorstand Vereinigung der Dienstleister an Deutschen Flughäfen e.V.

• Johanniterorden, Kuratorien zweier Johanniter Seniorenhäuser (Kalk & Finkenberg)

• Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di · SJD - Die Falken · Arbeiterwohlfahrt AWO

• diverse Fördervereine, Karnevalsgesellschaften und Schützenvereine

Kontaktdaten: 

E-Mail: christian@christian-joisten.de, Internet: www.christian-joisten.de,

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Wahlkreis 18 (Kalk/Innenstadt): Florian Schuster 

Liebe Genoss:innen,

zur Politik und zur SPD gebracht hat mich eine Erkenntnis: Die Zukunft fällt nicht vom Himmel, sie muss gemacht werden. Gerade heute stehen wir vor großen Herausforderungen: Klimaschutz, Wohnungskrise, Zusammenhalt. Um diese zu meistern braucht es die SPD. Aus dieser Überzeugung bin ich seit zehn Jahren Sozialdemokrat. Der Erfolg bei der Bundestagswahl muss eine Zeitenwende für die SPD sein.

Eine neue Zeit braucht auch neue Köpfe. Wir müssen den Menschen ein Angebot machen, das Erfahrung und frischen Wind, Vielfalt und Kompetenz miteinander verbindet. Als junger Mensch, überzeugter Juso und Sozialdemokrat möchte ich mitanpacken und bewerbe mich deshalb für die Landtagskandidatur im Wahlkreis Köln VI. Hier bin ich zu Hause, kenne die Menschen und Probleme. Kalk und die Innenstadt gehören zu den vielfältigsten Stadtbezirken Kölns. Ich kann und will den Menschen, die hier leben, eine starke Stimme für Respekt, Zusammenhalt und ihre Zukunft geben.

Zu meiner Person: Ich werde im Dezember 28 Jahre alt, wurde in Siegen geboren und habe in Köln Volkswirtschaftslehre studiert. Zu Hause bin ich in der Innenstadt. Neben der Politik sind der Sport und die Natur meine Leidenschaften. Ich liebe das Laufen, das Reisen und die Berge. Nach Studien- und Arbeitsaufenthalten in Madrid, bei der Deutschen Bundesbank in Frankfurt und am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln arbeite ich nun als Volkswirt und Berater für das Dezernat Zukunft – einer Denkfabrik, die Politik und Verwaltung zu einer fortschrittlichen Finanz- und Wirtschaftspolitik berät. Außerdem promoviere ich seit 2019 an der Universität zu Köln.

Die Themen Wirtschaft und Finanzen begeistern mich schon immer, mit ihnen beschäftige ich mich nicht nur beruflich. Was mich umtreibt, ist die Frage: Wie gestalten wir unsere Wirtschaft sozial, ökonomisch und ökologisch nachhaltig? Für mich beginnt soziale Politik nicht erst beim Sozialstaat. Ich möchte, dass unsere Wirtschaft von Anfang an gute und sichere Arbeit, Teilhabe, gesellschaftlichen Fortschritt und Klimaschutz ermöglicht. Soziale Wirtschafts- und Finanzpolitik schafft für die ganze Gesellschaft einen Mehrwert, denn sie entzieht Armut, Abstiegsängsten und Fremdenhass die Grundlage. Sie ist das Gegenmodell zum bedingungslosen Glauben an den Markt. Diese neue Erzählung, für die ich kämpfen will, knüpft an unsere Tradition an. Als Sozialdemokratie sind wir dem Fortschritt immer optimistisch begegnet und haben ihn aktiv gestaltet – zum Wohle der vielen Leistungsträger:innen der Gesellschaft. Denn die SPD ist die Partei aller, die von Arbeit leben.

Was bedeutet das für die Politik in NRW und Köln? Als großes Industrieland mit vielfältigen Branchen stehen wir vor der Jahrhundertaufgabe, unsere Wirtschaft digital, klimafreundlich, dabei vor allem aber sozial gerecht umzubauen. Dafür wird jede:r gebraucht, alle können einen Beitrag zum Fortschritt der Gesellschaft leisten. Dazu bedarf es einer aktiven Industrie- und Strukturpolitik mit massiven Investitionen in Bildung, berufliche Weiterqualifizierung, umweltschonende Technologien und den sozialen Arbeitsmarkt. Diese notwendigen Investitionen kosten Geld und sind ohne eine leistungsfähige öffentliche Verwaltung undenkbar. Dasselbe gilt für die Wohnungskrise – umso mehr in Köln, und noch mehr in Kalk und der Innenstadt. Es ist an der Zeit, dass das Land dort bezahlbaren Wohnraum schafft, wo der Markt es nicht tut. Es ist an der Zeit, mit konsequentem Mieterschutz die Verdrängung der Menschen aus ihren Veedeln zu stoppen.

Liebe Genoss:innen, ich will mit Euch gemeinsam anpacken für eine soziale Wirtschafts- und Finanzpolitik, einen gerechten Arbeitsmarkt mit Chancen für alle und die Lösung der Wohnungskrise in Köln und NRW. Als Abgeordneter will ich die junge Stimme Kölns, Fortschrittsoptimist und Zukunftsmacher sein.

Euer Florian

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Wahlkreis 19 (Mülheim): Susana dos Santos-Herrmann

                                          und Carolin Kirsch

                                                          (Vorstellung in alphabetischer Reihenfolge) 

Susana dos Santos Herrmann

Persönliche Daten

Geb.: 13. Mai 1968 in Kempen, verheiratet, zwei erwachsene Söhne,
seit 1990 Mitglied der SPD. 

Aktuelle Funktionen innerhalb der SPD:

Stv. Vorsitzende KölnSPD, OV-Vorstand Vingst/Ostheim; Beisitzerin im Landesvorstand der NRWSPD; Mitglied des Landtages NRW 

Erlernter/ausgeübter Beruf:

Historikerin, bis 2017 PR- und Kommunikationsberaterin,
seit 2017 Mitglied des Landtags NRW

 

Politischer Werdegang:

• 1988 -1992                    Mitarbeit Studierendenschaft Uni-Köln (SHB/Juso-HSG)

• 1993 - heute                 Mitgl. des OV-Vorstands Vingst/Ostheim (mit Unterbrechung)

• 1997 – 2005 & ab ‘17   Mitglied des UB-Vorstands Köln

• 2004 – 2017                  Mitglied des Rates der Stadt Köln

• Seit 2017                       MdL, Ausschüsse: Verkehr, Finanzen, PUA Hackeraffäre

• Seit März 2021             Mitglied des Landesvorstands NRWSPD 

Weitere Mitgliedschaften/Ehrenämter:

Ver.di, AWO, Verein zur Förderung der portugiesischen Sprache

2009-2013 Vorstandsvorsitzende der „förderungs- & bildungsgemeinschaft jugend- und altenarbeit vingst/ostheim,

Seit Dez. 2020: Vorsitzende des Aufsichtsrats der Häfen- und Güterverkehr Köln AG 

Meine Motivation:

 Nach knapp fünf Jahren schwarz-gelber Landesregierung wird von Tag zu Tag spürbar, dass diese Regierung den Menschen in NRW und Köln schadet:

-       Sie streicht Köln erhebliche Finanzmittel (65 Mio./Jahr ab 2022).

-       Sie baut Mieter:innenrechte ab und schränkt die Gestaltungsfähigkeit von Kommunen auf dem Wohnungsmarkt ein.

-       Sie kapriziert sich auf „Talentschulen“, statt Bildungschancen für alle Kinder zu schaffen.

-       Sie nimmt die Herausforderungen im Gesundheitswesen nicht an und begnügt sich gegenüber den Pflegekräften mit Sonntagsreden.

-       Sie macht kein Tempo bei Erneuerung und Neubau einer guten Verkehrsinfrastruktur mit einem starken öffentlichen Verkehrsnetz als Rückgrat der Mobilität. 

So wird NRW den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und klimatischen Herausforderungen nicht gerecht. Unser Land und unsere Stadt brauchen einen sozialen Neustart. NRW muss vorangehen:

-       Bei gleichen Bildungschancen für alle von Beginn an

-       Bei einem robusten und starken Gesundheitswesen mit guten Arbeitsbedingungen

-       Beim bezahlbaren Mieten und dem Schutz von Mieter:innen

-       Beim sozial verantwortlichen Umbau hin zu einer klimaneutralen Industrie 

Dafür muss die aktuelle Regierung im Mai 2022 abgelöst werden. Mit sieben starken Stimmen aus Köln, wird die KölnSPD einen wichtigen Beitrag für diesen Regierungswechsel leisten. Ich möchte erneut Teil dieser starken Stimmen sein. 

Wahlkreis:

 Gerne möchte ich meinen Beitrag dazu ab der kommenden Periode im Wahlkreis Köln-Mülheim leisten. Mit dem neuen Wahlkreis möchte ich zu einer bestmöglichen Aufstellung der KölnSPD im Landtagswahlkampf 2022 beitragen. Einer Aufstellung, die verschiedene Generationen und gesellschaftliche Vielfalt, Erfahrung und neue Energie in einem überzeugenden Personalangebot zusammenbringt. 

Ich selbst habe mich sowohl in meiner langjährigen Rats- wie zuletzt in 4 ½ Jahren im Landtag immer als Lobbyistin für Köln und insbesondere das rechtsrheinische Köln verstanden. In Mülheim stehen die Themen besonders im Fokus, die ich schwerpunktmäßig bearbeite. Der Ausbau des ÖPNV, die Erneuerung eines leistungsfähigen, bedarfsgerechten Straßennetzes inkl. einer sicheren Rad- und Fußwegeinfrastruktur sind mir seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen.

Konkret sehe ich drei wichtige Punkte mit Bedeutung für Mülheim und ganz Köln:

-       Ausbau des Bahnhofs Mülheim, zur dauerhaften Sicherung des RRX-Halts.

-       Abzweig der Linie 4 nach Stammheim und Flittard sowie Anbindung der neuen Gebiete im Mülheimer Süden.

-       Entlastung der großen Straßenachsen (Bergisch Gladbacher Straße, Clevischer Ring), für einen besseren Verkehrsfluss und den Schutz der anliegenden Bevölkerung. 

Gesellschaftlich ist Mülheim stark von Fragen der Migration und Integration geprägt. Als Tochter einer sog. Gastarbeiterfamilie kann ich die Lebenssituation vieler Mülheimer:innen – alt eingesessener wie auch neuer - gut nachvollziehen und bin gerne Ansprechpartnerin für alle, die Chancen ergreifen und Probleme lösen. So will ich dazu beitragen, dass die KölnSPD als DIE Integrationspartei wahrgenommen wird, die sie lange ist – und für die der Dellbrücker Heinz Kühn historisch steht. 

Als Ministerpräsident von NRW hat Heinz Kühn gesagt: „Wir schaffen das moderne Deutschland“. Das hat damals Mut und Willen zur Erneuerung unseres Bundeslandes erfordert. Genau diesen brauchen wir heute ebenso. Lasst uns das gemeinsam anpacken! Dafür bitte ich um eure Unterstützung für einen engagierten Wahlkampf in Mülheim und in ganz Köln! 

Kontakt:

Mail: direkt@susana-dossantos.koeln;  
Homepage:     www.susana-dossantos.koeln

Facebook:      www.facebook.com/dossantosherrmann

Twitter:          www.twitter.com/santosherrmann

Instagram:      www.instagram.com/susanadsh

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Carolin Kirsch


Liebe Genossinnen und Genossen,
mein Name ist Carolin Kirsch und ich lebe seit 30 Jahren im Stadtbezirk Mülheim, in Dünnwald. Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und Mutter dreier erwachsener Töchter. Nach dem Studium war ich lange in der Stadtverwaltung Köln in verschiedenen Funktionen tätig, einige Jahre bei einer Wissenschaftsstiftung und derzeit bin ich für den Finanzbereich im Landesrechnungshof NRW zuständig.
Mit deutlicher Mehrheit hat mich die Stadtbezirksdelegiertenkonferenz als Kandidatin für den Landtagswahlkreis Köln VII nominiert. Für diesen großen Vertrauensbeweis bedanke ich mich sehr, er ist zugleich eine große Verpflichtung und Motivation für mich, die erfolgreiche Arbeit der SPD im Wahlkreis Mülheim und für unsere Stadt im Düsseldorfer Landtag fortzusetzen.
Seit 34 Jahren bin ich SPD-Mitglied. Warum? Weil ich mir eine Gesellschaft wünsche, in der
demokratische Werte und soziale Gerechtigkeit, Respekt und Vielfalt, gute Arbeit und gerechter Lohn, bezahlbares Wohnen und Sicherheit für Familien, Bildung und Gesundheit die Grundlage des gemeinsamen Zusammenlebens bilden. Für diese Themen stand die SPD auch schon, als ich als 20jährige eingetreten bin – und dass es so bleibt, dafür will ich kämpfen.
Die große Aufgabe dieses Jahrhunderts ist es, den Klimawandel sozial gerecht aufzuhalten. Ich bin überzeugt, dass dies nur mit der Sozialdemokratie bewältigt werden kann.

Meine Themen für Mülheim und Köln:

Bereits seit vielen Jahren setze ich mich für den Erhalt des Krankenhauses Holweide – ohne
falsche Kompromisse - ein. Die Corona-Pandemie hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig unsere Krankenhäuser und die medizinische Daseinsfürsorge sind. Gut, dass wir uns auch auf
Landesebene weiter klar und deutlich gegen Krankenhausschließungen einsetzen.
Die Bevölkerungsstruktur ändert sich in vielen Stadtteilen rasant. Bezahlbarer Wohnraum ist ein Menschenrecht. Wir brauchen Milieuschutz in unseren Veedeln für die Alteingesessenen – gerade auch in Mülheim - aber auch mehr Wohnraumförderung und eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik durch das Land. Bei neuen Planungen wie im Mülheimer Süden muss zudem auf eine nachhaltige Infrastruktur geachtet werden und wir müssen mehr und schneller in eine echte Verkehrswende zugunsten ÖPNV und Radwegenetz investieren, die die Belastungen in den Mülheimer Stadtteilen durch die A3, die Autobahnanschlüsse und den Pendlerverkehr auf den Hauptverkehrsstraßen endlich reduziert.

Ich habe selbst erlebt, wie existenziell wichtig für Familien eine verlässliche Betreuung der Kinder in Kita und Schule ist. Wir sind weit gekommen, aber wir müssen weiter daran arbeiten, die Qualität zu verbessern und mehr kostenlose Betreuungsangebote zu schaffen. Die Pandemie hat zudem gezeigt: Digitalisierung ist in Schulen ein zentraler Aspekt, aber noch wichtiger ist direkte individuelle Förderung und Unterstützung der Kinder und Jugendlichen. Die aktuelle Landesregierung hat die Familien, Lehrkräfte und Schulen in der Pandemie im Stich gelassen.
Als Mutter von zwei Studierenden und als Berufstätige, die – wie viele andere - in den letzten anderthalb Jahren viel im HomeOffice gearbeitet hat, weiß ich, mit welchen Belastungen, aber auch mit welchen Chancen die zunehmende Digitalisierung in Ausbildung, Studium und Arbeit verbunden ist. Die Herausforderungen der neuen Arbeitswelten zu meistern, ist ein Schwerpunkt meiner beruflichen Tätigkeit und etwas, das ich politisch weiter intensiv begleiten möchte.
Ich bin überzeugt, wir haben schon viel zusammen geschafft und viele spannende Entwicklungen noch vor uns. Mit Thomas Kutschaty und seinem Team wollen wir die Landtagswahl im nächsten Jahr gewinnen – gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen im Stadtbezirk will ich für diesen Erfolg kämpfen.

Eure Carolin

Kontakt: carolinkirsch.muelheim@gmail.com

Die Delegiertenkonferenz der SPD im Stadtbezirk Mülheim hat auf ihrer Sitzung am 16. November Carolin Kirsch in geheimer Abstimmung mit großer Mehrheit als Kandidatin für den Landtagswahlkreis Köln VII - Köln-Mülheim nominiert. Von den insgesamt 34 Delegierten des Stadtbezirks waren - trotz anhaltender Corona-Pandemie - 29 Genossinnen und Genossen anwesend. Auf Carolin entfielen rund 80% der Stimmen.
Der Vorstand der SPD im Stadtbezirk Mülheim bittet die Wahlkreiskonferenz, das Votum der Mülheimer Basis zu unterstützen und geschlossen in den kommenden Landtagswahlkampf zu gehen.

 

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Da die linksrheinischen Kandidatinnen und Kandidaten ohne Bild vorgestellt wurden, reichen wir die Fotos heute nach. Sie können in der Zoom-Konferenz am Donnerstag, 25. November 2021, 19,00 Uhr befragt werden. Und hier sind sie im Bild:

Berit Blümel, Wahlkreis 13 Rodenkirchen

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Jochen Ott, Wahlkreis 15 Ehrenfeld/Nippes

Lena Teschlade, Wahlkreis 16                                                     Chorweiler/Nippes 

V.i.S.d.P.: Frank Mederlet, SPD Köln, Magnusstr. 18b, 50672 Köln; Bildnachweise: maxbasel, privat