Liebe Genossinen und Genossen der KölnSPD, liebe Freundinnen und Freunde der Sozialdemokratie, 

anbei die aktuelle Montagspost. Ihr findet aktuelle Berichte und Termine der KölnSPD. Viel Spaß beim Lesen und immer dran denken: Wenn etwas Spannendes passiert, schickt es uns zu. Die Montagspost lebt vom Mitmachen. Auch in diesen schwierigen Zeiten.

Bitte beachtet die Deadline: Wenn ihr Termine oder Artikel für uns habt, sendet Texte und Bilder bitte bis jeweils Freitag, 12 Uhr an: termine.koelnspd@gmx.de. Änderungen bzw. Absagen bereits eingereichter Termine bitte sowohl an termine.koelnspd@gmx.de als auch an Lukas Behrenbeck (l.behrenbeck@web.de), da Letzterer die Termineinträge für unsere Homepage anpassen kann.

Glück Auf, bleibt gesund!

Frank Mederlet
Geschäftsführer

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Bürgerinitiative Gesamtschule Rondorf & die Ortsvereine des Kölner Südens

Eine Schule für alle – Petition für die Gesamtschule Rondorf West unterschreiben!

Eine Schule für Alle - Eine Gesamtschule für Rondorf - nur einen Klick entfernt: https://www.openpetition.de/petition/online/eine-schule-fuer-alle-eine-gesamtschule-fuer-rondorf#petition-main

Bitte unterschreibt so schnell und zahlreich wie möglich die Petition und leitet sie an Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarn, Vereinsfreunde weiter, damit wir 5.000 Stimmen von Kölner Bürger*innen erreichen. Erwachsene, Kinder, Jugendliche, auch Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft, können unterschreiben – vorausgesetzt sie verstehen den Inhalt der Petition und aus eigenem Entschluss heraus die Willensbekundung abgegeben wird.

Das Bürgerinitiative-Team schart sich um den neuen Vorsitzenden Horst Schneider. Er hat die Gesamtschule Rodenkirchen mitgegründet und war 21 Jahre lang ihr Schulleiter. Es gibt enorme Vorteile, die eine Schule für alle Kinder mit sich bringt. Die Laufbahnentscheidung wird hinauszögert. Alle Abschlüsse werden angeboten, ohne dass ein für alle Beteiligten frustrierender Schulwechsel nötig wird. Als Kenner der Kölner Schullandschaft ist er gemeinsam mit den Fachleuten der Meinung, dass die Entscheidung des Rats der Stadt Köln für ein Gymnasium am tatsächlichen jetzigen, und vor allem dem zukünftigen Bedarf komplett vorbei geht. Das vorliegende Zahlenmaterial spricht eindeutig für eine Gesamtschule. Eine Entscheidung für eine Schulform ist nicht isoliert in einem Stadtteil oder Stadtbezirk, sondern im Gesamtzusammenhang zu sehen und betrifft Generationen von Schüler*innen und deren Familien. Folgt der  Bürgerinitiative auf Facebook https://www.facebook.com/burgerinitiative.rondorf.1/ 

Hier gibt es mehr Information zur Gesamtschule allgemein https://www.kempen.de/C125757C00439DDE/files/ggg_gesamtschul-broschureauflage_5_130808.pdf/$file/ggg_gesamtschul-broschureauflage_5_130808.pdf?OpenElement

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Wiederaufbau, Solidarität, Investitionen – die EU in und nach der Corona-Krise


SPD Vorsitzender Norbert Walter-Borjans zu Gast bei Europa- und Wirtschaftsforum der KölnSPD und dem Europa-AK Mittelrhein – Online Veranstaltung am 19. Mai 2020

„Der Zeitpunkt könnte aktueller nicht sein“, waren sich die Veranstalter*innen einig. Denn einen Tag vor der Video-Veranstaltung mit unserem Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans wurde die Initiative von Merkel und Macron bekannt, ein zusätzliches 500 Milliarden Rettungs-Programm in der EU gegen die Corona-Krise aufzulegen, das aus gemeinsamen Anleihen finanziert wird.

Norbert Walter-Borjans unterstrich in seinem Impulsreferat die große Bedeutung für diese deutsch-französische Initiative: Entgegen dem Gerede, dass Deutschland Europas „Zahlmeister“ sei, macht unser vergleichsweise hoher Lebensstandard eines deutlich: Deutschland ist Profiteur des Euros. Dies gilt nicht nur für die Zinsen auf deutsche Staatsanleihen, sondern vor allem auch für eine große Zahl deutscher Arbeitsplätze die direkt von Exporten in andere EU-Länder und damit auch von deren wirtschaftlichem Wohlergehen abhängig sind. Ein gemeinschaftliches Programm zum Wiederaufbau ist daher im europäischen, aber ganz besonders auch im deutschen Interesse. Ob man die vorgeschlagene Finanzierung über EU-Anleihen nun Corona-Bonds oder anders nenne, sei zweitrangig, so NoWaBo. Wichtig sei, dass Deutschland – insbesondere auf Betreiben von Olaf Scholz - hier seine Politik endlich geändert habe, um den Euro in der Corona-Krise zu retten und auch langfristig zu stabilisieren. Ein ausschließlich auf den ESM gestütztes Rettungsprogramm sei immer nur als der erste Schritt erachtet worden, weil es die Schuldenquote von Krisenstaaten erhöhe und ohne darüberhinausgehende Investitionsprogramme nicht genug Wirkung entfalten könnte.

Norbert Walter-Borjans antwortete mit seinen Ausführungen für eine zukunftsorientierte und solidarische sowie demokratische EU auch auf die einleitenden Fragen, die Florian Schuster (Wirtschaftsforum) und Arno Gildemeister (Europaforum) präsentiert hatten:

• Welche Schwerpunkte soll ein Wiederaufbauprogramm setzen?

• Wie stärken wir die öffentliche Daseins- und Gesundheits-vorsorge nach der Corona-Krise?

• Nutzen wir die Krise als Chance für Klima- und Digitalinvestitionen?

• Wie gehen wir die Herausforderung der Migration nach Europa an?

• Was bedeutet die aktuelle Krise ganz grundsätzlich für die wirtschafts- und finanzpolitische Architektur der EU?

Norbert Walter-Borjans lobte in seinen Ausführungen ausdrücklich das Kölner Engagement, das auch in dem „Offenen Brief“ zum Ausdruck komme, den das Wirtschaftsforum und das Europaforum der KölnSPD erarbeitet und den der Europa-AK Mittelrhein unterstützt hatte. Er machte deutlich, dass es um wesentlich mehr als um die Finanzpolitik der EU ginge. Diese sei mit der Frage der Demokratie in der EU engstens verknüpft und letztendlich auch eine Grundlage für das Friedensprojekt Europa, das ihm und seiner Generation bereits ein ganzes langes Leben ohne Krieg ermöglicht habe.

An diesem Abend beteiligten sich an der zweistündigen Diskussionsveranstaltung, die von Claudia Walther moderiert wurde, 29 Genossinnen und Genossen. Auch Axel Schäfer (MdB) warf die Frage auf, warum das europapolitische Profil der SPD in letzter Zeit nicht ausreichend sichtbar gewesen sei und bezeichnete die Arbeit des Kölner Europaforums und die eingebrachten Diskussionsanstöße als einen der wenigen Leuchttürme in der SPD.

Weitere Diskussionsbeiträge aus der Partei wünschte sich auch NoWaBo: für die Partei sei es immens wichtig, auch Diskussionen zu führen, mit denen man in der Öffentlichkeit bei dem einen oder anderen aneckt. Ein klares und mutiges Profil sei gerade jetzt wichtig, um sozialdemokratische Kernwählergruppen zu reaktivieren und aufzubauen.

 

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Der Rathaustalk!

Interaktives Live-Format, jeden Donnerstag um 21:00

Entstanden ist dieses Online-Format aus der Corona-Not heraus. Wie können wir uns bei Isolation über aktuelle politische und soziale Dinge austauschen?

Das hat sich der Initiator Thomas Hegenbarth gefragt und mit Hilfe von Jürgen Fricke unseren virtuellen Rathaussaal aufgebaut, in dem wir uns seit dem 30. März diesen Jahres immer montags und donnerstags ab 21 Uhr mit besonderen Gästen zu aktuellen Themen „treffen“ und miteinander sprechen.

Zusammen mit Sissi Rohata und Iris Frerich ist dieses Format live auf Facebook unter https://www.facebook.com/thomas.hegenbarth.9  zu sehen. In der Live-Version können die Zuschauer*innen direkt Fragen an die Gäste stellen und sich somit interaktiv mit einbringen.

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OV Nippes & Jochen Ott MdL

Köln, wir müssen reden 

25.05.2020, um 20:30, Livestream

Corona-Rettungsschirm für alle? Was kann der Staat leisten?

Köln, wir müssen reden als Livestream: https://www.youtube.com/user/Kombinatkultur/videos

Mit Martin Börschel, MdL und Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses des Landtags Nordrhein-Westfalen.

Martin bespricht mit uns die wichtigsten Punkte des nordrheinwestfälischen Rettungsschirmes und fragt sich, was der Rettungsschirm für unsere Zukunft bedeutet.

Für die Diskussion einfach die Youtube-Chatfunktion nutzen oder Fragen per Email an zumbuntenhund@web.de senden.

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Zoom auf: Frauen vor Gewalt schützen

26.05.2020 um 19:00 Uhr, Videokonferenz 

Jede vierte Frau in Deutschland wird Opfer von Gewalt durch ihren Partner oder Ex-Partner, jeden dritten Tag tötet ein Mann seine Frau/Ex-Frau. In Zeiten der häuslichen Enge in der Coronakrise ist die Zahl der Anrufe beim bundesweiten Hilfetelefon 0800 0116016 um mehr als 20% gestiegen. Welche Maßnahmen zum Schutz der Frauen und zur Prävention vor häuslicher Gewalt gibt es bereits in Köln? Welche zusätzlichen Maßnahmen wurden in der Coronakrise geschaffen? Und was brauchen wir zusätzlich in Köln: Jetzt in der Krise aber auch darüber hinaus?
Wir wollen Euch einerseits informieren, aber auch mit Euch diskutieren, was wir alle tun können, um Frauen in Köln besser vor Gewalt schützen zu können. Dafür laden wir euch zu einer Zoom Konferenz am 26.05.2020 um 19:00 Uhr ein.

Unsere Referentinnen sind unsere Ratskandidatinnen Sanae Abdi (Wahlkreis Innenstadt 2, Neustadt Süd I) und Sigita Gelbach (Wahlkreis Porz 3, Urbach, Elsdorf, Grengel). Die Einführung und Moderation übernimmt Jessica Espinoza, Mitglied des Bundesvorstands von Terre des Femmes. Alle drei sind Mitglied des Vorstands der ASF Köln, die sich in vielfältiger Weise für einen besseren Schutz von Frauen vor Gewalt einsetzt

Die Veranstaltung findet in Form einer Videokonferenz statt. Hierzu verwenden wir die Software "Zoom". Einen eigenen Laptop mit Webcam braucht ihr aber nicht.

Wenn ihr teilnehmen wollt, habt ihr die folgenden drei Möglichkeiten:
- Ihr klickt auf folgenden Link und nehmt über euren Browser teil:  https://us02web.zoom.us/j/87531073105
- Ihr ladet euch Zoom auf https://zoom.us herunter und nehmt an der Videokonferenz teil (Meeting-ID: 875 3107 3105).- Ihr ladet euch die App „Zoom“ auf euer Smartphone und nehmt an der Videokonferenz teil (Meeting-ID: 875 3107 3105).
Wir freuen uns über viele Interessierte.

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OV Nippes & Jochen Ott MdL

Köln, wir müssen reden 

08.06.2020, um 20:30, Livestream

Köln, wir müssen reden als Livestream: https://www.youtube.com/user/Kombinatkultur/videos

Mit Richard Gebhardt, Experte zu den "Neuen Rechten".

Für die Diskussion einfach die Youtube-Chatfunktion nutzen oder Fragen per Email an zumbuntenhund@web.de senden.

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OV Nippes & Jochen Ott MdL

Köln, wir müssen reden 

15.06.2020, um 20:30, Livestream

 

„Judentum in Deutschland – hat das Zukunft?"

Köln, wir müssen reden als Livestream: https://www.youtube.com/user/Kombinatkultur/videos

Mit David Klapheck, Geschäftsführer der Synagogengemeinde Köln .

Für die Diskussion einfach die Youtube-Chatfunktion nutzen oder Fragen per Email an zumbuntenhund@web.de senden.

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OV Nippes & Jochen Ott MdL

Köln, wir müssen reden 

22.06.2020, um 20:30, Livestream

Köln, wir müssen reden als Livestream: https://www.youtube.com/user/Kombinatkultur/videos

Mit Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW.

Für die Diskussion einfach die Youtube-Chatfunktion nutzen oder Fragen per Email an zumbuntenhund@web.de senden.

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Willi-Eichler-Bildungswerk

Politische Rhetorik für ehrenamtlich Aktive

27.-28.06.2020, Seminar, Venloer Wall 14, 50672 Köln

Du willst in politischen Debatten überzeugen und andere für deine Positionen gewinnen. Du wünschst dir Sicherheit und Souveränität bei deinem Auftritt.Im Rahmen dieses Seminars wollen wir Grundlagen der (politischen) Rhetorik vermitteln. Thema der Redebeiträge ist dabei immer ein aktuelles politisches Thema.

Unsere Ziele: Gelungene, kurze Redebeiträge, wirkungsvolle Auftritte unterstützt durch ein individuelles Videotraining mit persönlicher Auswertung.Ergänzend sollen Methoden der Rede-und Argumentationsvorbereitung erarbeitet und trainiert werden.Das Training soll Mut machen, sich politisch einzubringen und den eigenen Standpunkt zu vertreten.

Inhalte:

- Einführung in die Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik

- Aufbau und Struktur von RedebeiträgenArbeitshilfen zur Redevorbereitung

- Arten von Reden und RedekonzepteArgumentationsstrategien und Argumentationstraining

- Videotraining mit persönlicher Beratung

Das Training findet statt am 27.06.-28.06.2020 im Seminarraum der AWO KölnVenloer Wall 15, 5067Köln

Das Training wird am 27.06.2020 um 10.00 Uhr beginnen (bis ca. 18:00 Uhr); am 28.06.2020 wird das Training um 10:00 Uhr fortgesetzt und gegen 15:00 Uhr enden.

Für die Teilnahme an dem Training erheben wir einen Beitrag von EURO 50,00, der nach der Anmeldebestätigung zu zahlen ist. Im Betrag enthalten sind die Kosten für das Programm und Material sowie ein Mittagessen am Samstag.Das Training wird geleitet von Katja Plum, Geilenkirchen.

Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Hier kann sie erfolgen: https://www.seminareonlinebuchen.de/SeminarManagerNet/06527/SMnet/SeminarDetailsBySeminarManagerSeminarId?SeminarManagerSeminarId=342 

Wegen der begrenzten Zahl an Plätzen (12) empfiehlt sich eine baldige Anmeldung. Die Teilnehmerinnen erhalten nach dem Seminar ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme.

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Webinarhinweise 

Mit der Umstellung auf Onlineformate werden derzeit mehr und mehr Angebote zur Wahlkampfvorbereitung und persönlichen Weiterbildung als Webinare organisiert: Vom 40-minütigen Kompaktimpuls bis zum Seminar in drei Modulen ist alles dabei. Das Heinz Kühn-Bildungswerk Köln e.V. hat euch die aktuellen Angebote hier einmal kompakt zusammengestellt und informiert insbesondere über die Facebookseite täglich über die aktuellen Angebote der sozialdemokratischen Bildungsfamilie. Einfach liken und informiert sein:

Angebote Parteischule der NRWSPD

Webinare zu Wahlkampfplanung und Durchführung, Öffentlichkeitsarbeit via Social-Media oder individuelles Online-Coaching rund um Social Media. Mehr Informationen unter: https://nrw.spd-infoportal.de/parteischule

Angebote der SGK

Webinare zu Sinus-Milieus, Kommunikation und Argumentation sowie strategischer Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen: https://sgknrw.de/seminare/sgk-webinare.html

Angebote der Friedrich-Ebert-Stiftung

Rhetorikseminare für Frauen, Webinare zu Europa, Flüchtlingspolitik in Zeiten von Corona, dem Brexit, Mobilität oder dem bedingungslosen Grundeinkommen. Mehr Informationen unter: https://www.fes.de/landesbuero-nrw/veranstaltungen-seminare

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Unterbezirk Köln

Wahlkreiskonferenz zur Kommunalwahl

am 30.05.2020, 11:00 Uhr, Einlass 09:30, Gürzenich

Der Unterbezirksvorstand der KölnSPD hat sich mit dem Thema Einberufung der Wahlkreiskonferenzen befasst und einstimmig die Einberufung der 10 Konferenzen (Rat und 9 Stadtbezirke) für Samstag, den 30. Mai um 11 Uhr beschlossen. Entgegen der bisherigen Planungen, finden die Konferenzen im Gürzenich statt. Detailliertere Informationen folgen.

Selbstverständlich gelten auch dort weiterhin die Anweisungen und Empfehlungen der Behörden, die Hygienevorschriften (Abstand halten, Hände waschen, ggf. Masken, etc.). Die Gesundheit ist und bleibt uns am Wichtigsten. Die Konferenzgrundlagen sind exakt identisch mit dem, was wir für den 14. März vorbereitet hatten. Der Unterbezirksvorstand geht davon aus, dass wir die Konferenzen in der gebotenen Ernsthaftigkeit, konzentriert, rücksichtsvoll und solidarisch durchführen.

Die Personalvorschläge für die Wahlkreise und die Reserveliste für den Stadtrat haben höchste Zustimmung erfahren - die Listenvorschläge der Stadtbezirke für die Bezirksvertretungswahlen wurden intensiv vorbereitet. Die Personalvorschläge sind identisch wie schon zum 14. März von der Basis vorgeschlagen. Sollte es Kandidaturen gegen die Wahlvorschläge geben, wäre es organisatorisch äußerst solidarisch für das Büro und den Ablauf der Konferenzen, wenn dies bereits ein paar Tage vorher mitgeteilt würde.

Die entsprechenden Unterlagen wurden bereits in der aktualisierten Form verschickt und sind auch online unter https://www.koelnspd.de/partei/kommunalwahl-2020/ abrufbar.

Lasst uns alle in der schweren Zeit solidarisch zueinander stehen, die Pflicht die rechtlichen Nominierungen durchführen , die SPD-Selbstbeschäftigung hinten an stellen und uns dann auf einen engagierten Wahlkampf mit unserem OB-Kandidaten Andreas Kossiski an der Spitze konzentrieren .

Gemeinsam sind wir stark. Mit Herz und klarer Kante - Für Köln!

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Hinweise für den Ablauf der Wahlkreiskonferenzen am 30. Mai  

Hier ein paar Bitten/Regeln/Hinweise die einzuhalten sind, um eben die Gefährdungen so gering als möglich zu halten. Unser aller Grundsatz: Niemand soll in seiner Gesundheit gefährdet werden. Auf Gäste ist zu verzichten. Presse muss Teilnahme möglich gemacht werden.

- Jeder/jedem Delegierten ist es natürlich frei gestellt  an der Konferenz teilzunehmen oder rechtzeitig über den Ortsverein oder unmittelbar den/die Ersatzdelegierte selbst zu informieren – bitte auch gabriele.ziem@spd.de  

- Wir alle haben größtes Verständnis, insbesondere bei Risikogruppen, wenn Du lieber nicht teilnimmst.

- Bitte kommt ausreichend frühzeitig und nicht erst – bildhaft gesprochen – in letzter Minute alle auf einmal. Damit helft ihr euch und anderen, Wartezeiten durch Schlange stehen zu vermeiden bzw. gering zu halten.

- Der Abstand von 1,50 m ist zwingend in alle Richtungen und immer einzuhalten.

- „Traubenbildungen“ / Ansammlung von Menschen sind im gesamten Veranstaltungsareal unzulässig.

- Möglichst Verzicht auf Tischvorlagen (Verteilung) und Wortmeldezettel 

- Jede/r muss/sollte  Mundschutz tragen – nahezu immer – Mundschutz halten wir bei der Akkreditierung vorrätig.

- Es wird KEIN Catering geben, Eine Flasche Wasser werden wir für jede/n organisieren! 

- Verständnis = Solidarität zeigen , wenn es etwas länger als sonst üblich dauert. Jede/r kann dazu beitragen, dass wir zügig durch die gesetzlich notwendigen Konferenzen durchkommen.

- Auszähler*innen = Mandatsprüf- und Zählkommission sollten nicht aus den Risikogruppen vorgeschlagen werden – Freiwillige können sich schon jetzt melden bei ub.koeln.nrw@spd.de und praktikum.ubkoeln@spd.de  - Mundschutz und Handschuhe werden zur Verfügung gestellt. 

- Am Besten bringt sich jede/r seinen eigenen Kugelschreiber mit, der ausschließlich für den eigenen Bedarf eingesetzt wird.  

- In jedem Fall gilt - „Bitte Mund und Nase bedecken“, „Bitte Hände waschen/desinfizieren“.

Es ist wirklich eine außergewöhnliche Situation, die wir nur gemeinsam und in größter Solidarität und Verständnis  für Ehrenamtliche und Hauptamtliche gestemmt bekommen. Lasst uns der Öffentlichkeit und uns selbst beweisen. Solidarität, Wertschätzung und Respekt sind keine Floskeln, sondern werden von uns gelebt .

 

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V.i.S.d.P.: Frank Mederlet, SPD Köln, Magnusstr. 18b, 50672 Köln; Bildnachweise: maxbasel, privat