Übersicht

Bauen und Wohnen

Die Opernsanierung auf dem Prüfstand

Köln braucht dringend ein Konzept für Großbauprojekte Die Jamaika-Koalition hat im Rat am 15.03.2016 die Chance für einen echten Neustart verpasst. Angesichts der Anzahl und Schwere der Mängel sowie der vielen ungeklärten Fragen auf der Baustelle zur Finanzierung und den Verantwortlichkeiten war das eine zweifelhafte Entscheidung. "Es ist mir unverständlich, wie man bei Jamaika einerseits von einem unvorstellbaren Ausmaß an Pannen auf der Baustelle sprechen kann und dann ein "Weiter so" beschließt", so Prof. Klaus Schäfer, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Es steht zu erwarten, dass diese Entscheidung - gegen einen geordneten Neuanfang - die Stadt und damit die Steuerzahler noch viele zusätzliche Millionen Euro kosten wird. Es ist jetzt aber auch das Gebot der Stunde nicht nur auf die Auswirkungen, sondern ebenso auf die Ursachen zu schauen. Prof. Klaus Schäfer - Kulturpolitischer Sprecher  

Korruption vermeiden – Gebäudewirtschaft wirklich stärken

Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen der SPD und DIE LINKE im Rat der Stadt Köln Die Fraktionen der SPD und DIE LINKE haben für die Ratssitzung einen gemeinsamen Änderungsantrag zum Vorschlag von CDU und Grünen zur „Stärkung der Gebäudewirtschaft“ eingebracht, da…

GAG-Börsen-Beschluss weist in richtige Richtung

Wohnungsbau muss wieder stärker Ziel des Konzerns werden Die KölnSPD begrüßt die aktuelle Entscheidung der GAG Immobilien AG zum sogenannten Downlisting an der Düsseldorfer Börse, d.h., sich aus dem regulierten Markt zurückzuziehen und in den qualifizierten Freiverkehr zu wechseln. „Dies…

Veränderung bietet Chancen

Umzug der Gaffel-Brauerei städtebaulich sinnvoll nutzen Der Umzug der Gaffel-Brauerei aus der Innenstadt nach Gremberghoven ist aus Sicht der SPD-Ratsfraktion nicht nur eine Chance zur Fortentwicklung und für den Ausbau des Traditionsunternehmens Gaffel am Wirtschaftsstandort Köln selbst, sondern auch eine…

GAG Immobilien AG für wohnungspolitische Herausforderungen stärken

Neuausrichtung erleichtert die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und ermöglicht die Übernahme gesamtstädtisch wichtiger Aufgaben Wohnen in Köln muss für alle Einkommensschichten bezahlbar bleiben. Insbesondere mit Blick auf den prognostizierten Anstieg der Einwohnerzahlen um mindestens 50.000 in den nächsten Jahren besteht ein hoher Handlungsbedarf. „Um dieser Herausforderung zu begegnen, wurden in den vergangenen Jahren bereits wichtige Schritte unternommen“, so Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln. „Hierzu gehören insbesondere verstärkte Anreize zur Errichtung von geförderten Wohnungen, aber auch die Verpflichtung privater Investoren, auf eigenem Grund geförderten Wohnraum zu errichten.“ Ein weiterer wichtiger Baustein wird die Neuausrichtung der GAG sein, die die SPD-Fraktion in der Februar-Sitzung des Rates der Stadt Köln initiieren wird. Martin Börschel: „Die GAG kann ihrer herausragenden Bedeutung für gesamtstädtische Belange besser gerecht werden, wenn sie nicht mehr börsennotiert ist.

SPD für den Erhalt von Vielfalt im Veedel

Schwule Szenegastronomie darf nicht benachteiligt werden Das Thema ‚Ausschluss von Spielhallen, Wettbüros, Sex-Shops und Vergnügungsstätten‘ ist seit geraumer Zeit ein strittig diskutiertes Thema in der Stadtentwicklung. Durch deren ungeregelte Ausbreitung sind einige unser Quartiere und Stadtteilzentren in ihrer Struktur und Qualität akut bedroht. Hier hat sich die SPD frühzeitig dafür eingesetzt, die Vielfalt an Gewerbe und Dienstleistungen in Köln zu schützen und eine positive Entwicklung der Quartiere zu ermöglichen. Hierzu ist laut Verwaltung derzeit der Weg über den Bebauungsplan der einzig gangbare.

Den Wohnungsmarkt gerecht gestalten: Bezahlbaren Wohnraum schaffen und Verdrängung verhindern!

SPD-Wohnkongress mit Experten aus Wissenschaft und Politik – Ergebnisse fließen in die kommunalpolitische Arbeit ein – Kölner Wohnungsmarkt muss gerechter werden „Bezahlbaren Wohnraum schaffen und Verdrängung verhindern“ – unter diesem Motto lud die Kölner SPD-Fraktion am Freitag zu einem Kongress ins Rathaus. Die SPD-Fraktion hatte dazu Experten aus Wissenschaft und Politik geladen, um zu diskutieren, wie sich neuer Wohnraum gerecht schaffen lässt und was man gegen Verdrängung und Luxussanierungen in vielen Kölner Veedeln konkret unternehmen kann.

Bezahlbaren Wohnraum fördern und Verdrängung verhindern

Einladung zum Wohnkongress Köln ist eine lebenswerte Stadt - damit das so bleibt müssen wir etwas tun! Die Mieten steigen und viele Bewohner haben Angst vor Verdrängung aus ihren angestammten Veedeln. Die SPD-Ratsfraktion möchte den Menschen vor Ort konkret helfen. Der Rat der Stadt Köln wird sich deshalb in seiner Sitzung im Dezember mit dem „Kooperativen Baulandmodell“ und den „Sozialen Erhaltungssatzungen“ befassen. Zusammen mit Gästen aus Wissenschaft und befreundeten Städten möchte die Kölner SPD-Ratsfraktion ihre Positionen vorstellen und im Anschluss mit dem Publikum diskutieren. Wichtig dabei ist, von Erfahrungen anderer Kommunen wie Hamburg und München zu profitieren und Schlussfolgerungen für Köln zu ziehen. „Wir hören zu und möchten die Ratsbeschlüsse in einem breiten Dialog vorbereiten“, sagt Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion Köln. „Nur so kann es uns gelingen, für das Thema ‚bezahlbarer Wohnraum‘ Lösungen zu finden, die breite Zustimmung erfahren.“ Auf dem Podium für Sie/Euch mit uns im Gespräch Prof. Dr. Jürgen Friedrichs Uni Köln, Professor für Soziologie