Übersicht

KVB

KölnSPD fordert freie Fahrt für E-Scooter

Mobilität von Menschen mit Behinderung sofort wiederherstellen Die KölnSPD fordert eine sofortige Interimslösung der KVB für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung zwingend auf ihren E-Scooter angewiesen sind. Niemand darf in seinem Recht auf Mobilität eingeschränkt werden. Gleichzeitig müssen Kommunen, Hersteller und Verbände mit Hochdruck an langfristig tragfähigen Lösungen für die Mitnahme von E-Scootern und für die Sicherheit aller Fahrgäste in Bussen und Bahnen arbeiten. Für Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPD und Mitglied im Verkehrsausschuss, ist die aktuelle Situation absolut inakzeptabel: „Es müssen sofort Lösungen wie z.B. Taxi- oder Shuttleservices umgesetzt werden, damit auch Menschen mit Behinderung mobil sind. Diese Menschen haben ein Recht darauf, sich in ihrer Stadt frei bewegen zu können und dürfen nicht ausgegrenzt werden.“

SPD-Vize Hammelrath: Uni-Buslinie 142: Den Worten folgen jetzt gute Taten

Neuigkeiten gibt es für die Nutzer/-innen beim sogenannten "Uni-Bus", der Linie 142: Ab dem 1. Juni wird es für die Frequenzspitzen zusätzliche Busse geben. So soll bei den Fahrten um 7.26 Uhr, 9.26 Uhr und 11.26 Uhr ab Nippes in Richtung Weißhausstraße und bei den beiden Fahrten um 15.50 Uhr und 17.50 Uhr ab Uni bis Ehrenfeld hinter dem planmäßigen Gelenkbus ein Solobus fahren. Die KVB verspricht sich hiervon, die Fahrgastspitzen aufzufangen. Diese Verstärkerfahrten sollen während der Vorlesungszeiten zum Einsatz kommen.