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Ben Wisch als Krimiheld – Edgar Franzmann liest aus „Mord mit Rheinblick“

Details

Datum:
30. Oktober 2014
Zeit:
19:00 bis 21:00
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Veranstaltungsort

Veranstaltende

Edgar Franzmann
E-Mail:
edgar@franzmann.de
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Wie kommt SPD‐Urgestein Hans‐Jürgen Wischnewski in einen Roman? Und wieso spielen das Ben‐Wisch‐Haus ebenso eine Rolle wie das Gewerkschaftshaus am Hans‐Böckler‐Platz? Der neue Kriminalroman von Edgar Franzmann – frisch gewählter Vorsitzender des SPD‐Stadtbezirks Lindenthal – gibt Auskunft.

In „Mord mit Rheinblick“ blättert
Edgar ein Stück Kölner Geschichte auf,
blickt zurück ins Jahr 1958, als Ben
Wisch und andere Genossen
algerischen Freiheitskämpfern Schutz
gewährten, die von Frankreich als
Terroristen angesehen wurden. Ben
Wisch verwaltete zeitweilig sogar die
„Kriegskasse“ der algerischen
Befreiungsfront.
Edgars Buch blickt aber nicht nur
zurück, sondern ist auch hochaktuell.
Sein Held, der Zeitungsreporter Georg
Rubin, ist dem Europastatthalter der
NSA auf der Spur, der in unserer Stadt Köln sein Hauptquartier hat, in der Stadt von Verfassungsschutz und Militärischem Abschirmdienst.
Verbunden werden die beiden Erzählstränge durch das Auftauchen einer jungen Französin algerischer Herkunft, deren Vater 1958 hinter dem Kölner Hauptbahnhof ermordet wurde. Sie sucht nicht nur die Mörder ihres Großvaters, sie gehört auch zum engsten Kreis der internationalen Whistleblower und NSA‐Gegner.
Der SPD‐Unterbezirk und der SPD‐Stadtbezirk Lindenthal laden ein zu diesem besonderen Abend, der nirgendwo besser stattfinden könnte als im Ben‐Wisch‐Haus.
An diesem Abend können Bücher gekauft werden (10,90 Euro), der Autor wird sehr gerne auch persönliche Widmungen schreiben und signieren.