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„Eigentum verpflichtet – die Zedaka heute“ – Einblicke: Jüdische ethische Grundsätze für das Zusammenleben in der globalisierten Welt

Details

Datum:
27. November
Zeit:
16:00
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Veranstaltungsort

Synagoge Roonstraße
Roonstraße 50
50674 Köln,

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Telefon:
0221 921560-0
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Veranstaltende

Förderverein Köln-Tel Aviv
E-Mail:
vorstand@koelntelaviv.de
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mit Abraham de Wolf, Rechtsanwalt, Publizist, Sprecher des Arbeitskreises jüdischer Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen und

Prof. Dr. Elisa Klapheck,  Liberale Rabbinerin, Professorin für Jüdische Studien und Autorin
Beide Referenten sind führende Mitglieder des „Verein zur Förderung der angewandten jüdischen Wirtschafts- und Sozialethik e. V., Torat HaKalkala“

Abraham De Wolf: „Judentum und Christentum stellen beide einen Anspruch an sich selbst. Beiden Religionen ist gemeinsam, dass sie sich mit den gesellschaftlichen Umbrüchen und Weiterentwicklungen durch die Industrialisierung und der fortschreitenden Globalisierung der Produktion schwertun. Das Judentum legt seinen grundsätzlichen ethischen Fokus auf den Zusammenhalt der Gesellschaft und deshalb auf die soziale Gerechtigkeit, die Zedaka. Das im Juni 2021 verabschiedete Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz fordert von Großunternehmen in Deutschland eine ganze Reihe von Sorgfaltspflichten gegenüber ihren Lieferanten. Warum aber gibt es diese Pflicht, aus jüdischer Sicht, auf das Wohl der Arbeiter*innen und auf die Einhaltung ökologischer Standards auch von Lieferfirmen im
Ausland zu achten?“

Anschließend gibt es die Gelegenheit zur Teilnahme an einer Synagogenführung.

Der Eintritt ist frei.

Im Anschluss an die Veranstaltung (etwa 19.30 Uhr) bietet das koschere Restaurant
„Mazal Tov“ ein Buffet mit israelischen vegetarischen Speisen (Falafel, Hummus, div.
Salate) zum Preis von ca. 15,00 € (Getränke extra) an.

Anmeldung:
Für die Veranstaltung ist bis 17.11.22 eine verbindliche Anmeldung (Name, Adresse)
erforderlich an Monika Möller, Elsdorfer Gasse 22, 51143 Köln, E-Mail mo.moeller@nullgmx.de

Für den Einlass in die Synagoge ist der Personalausweis vorzulegen.

Die Veranstaltungen finden unter Beachtung der aktuellen Coronaschutzmaßnahmen statt.